Wer holt das ESC-Ticket nach Wien? – Startschuss für den Vorverkauf zum „Deutschen ESC-Finale 2026“ am 28. Januar
München – Für Deutschland steht beim 70. Eurovision Song Contest eine große Entscheidung an: Wer darf unser Land im Mai 2026 beim Jubiläums-ESC in Wien vertreten? Im großen „Deutschen ESC-Finale“ am Samstag, 28. Februar, live aus dem Studio Berlin und in der ARD, treten neun hochkarätige Acts gegeneinander an. Gastgeberinnen des Abends sind erstmals das erprobte ESC-Duo Barbara Schöneberger und Hazel Brugger, die Fachkenntnis und Enthusiasmus mitbringen. Ein Abend, der viel mehr verspricht als nur Musik – es geht um Herz, Identität und eine Prise Drama.
heute 15:28 Uhr | 3 mal gelesen
Am Mittwoch, dem 28. Januar 2026, pünktlich um zwölf Uhr mittags, geht der Startschuss für den Ticketverkauf: Fans und Neugierige können sich ihren Platz im Studiopublikum sichern – exklusiv unter https://tvtickets.de/das-deutsche-finale. Neun Künstler und Bands wollen die Fahrkarte nach Wien lösen. Zum Beispiel BELA, ein junger Musiker im Spannungsfeld zwischen Liebe und Verletzlichkeit, oder die vier Berlinerinnen von Dreamboys The Band, die mit ihren Indie-Pop-Vibes das Leben feiern. Authentisch gibt sich auch Laura Nahr, die mit ihrem Song „Wonderland“ das Chaos der Selbstfindung vertont. Die talentierte Malou Lovis – einst Gewinnerin von The Voice – verbindet knackige Popklänge mit echten Gefühlen. Molly Sue legt Optimismus in jede Zeile, während MYLE seine Erfahrungen zu aufrichtigen Gitarrenpop verarbeitet. Wer Italo-Disco liebt, wird mit Ragazzki und deren schillerndem „Ciao Ragazzki“ versorgt. Als einzig „Altstar“ bringt Sarah Engels mit „Fire“ eine Hymne aufs selbstbestimmte Leben, während wavvyboi mit düsterem Elektro einen Kontrapunkt setzt. Wer tiefer eintauchen will, findet im digitalen Pressedossier alle Backgrounds und Geschichten der Acts (https://www.swr.de/unternehmen/kommunikation/esc-2026-106.html).
Das Finale steigt am Samstag, dem 28. Februar zur Primetime (20:15 Uhr) live im Ersten und in der ARD-Mediathek. Die Regie führen, wie gewohnt, der SWR in enger Partnerschaft mit BR und HR. Presseanfragen, Steckbriefe, Social Media-Kanäle, Fotos – alles ist online verlinkt, und Interviewwünsche an die Musiker gehen über die Agentur FOOLPROOFED (markus@foolproofed.de). Kurzum: Wer dabei sein will – am Bildschirm oder direkt vor Ort – sollte besser schnell sein.
Der Vorverkauf für das Publikumstickets im Studio Berlin für das diesjährige deutsche ESC-Finale beginnt am 28. Januar. Neun Acts – darunter aufstrebende Talente wie BELA, Dreamboys The Band und die prominente Sarah Engels – hoffen im Finale am 28. Februar auf den Einzug zum ESC-Jubiläum in Wien. Moderiert wird die Show erstmals vom Duo Barbara Schöneberger und Hazel Brugger, versprochen sind musikalische Bandbreite und spürbare Leidenschaft.
Aktuelle Berichte auf taz.de und spiegel.de werfen einen kritischen Blick auf die ESC-Strategie der ARD, insbesondere im Hinblick auf den Spagat zwischen Populärkultur und musikalischer Vielfalt. Die Debatte um die Auswahlverfahren und Erwartungen an den deutschen Beitrag ist auch in Fankreisen wieder entflammt – auf sozialen Netzwerken laufen bereits intensive Diskussionen rund um die Kandidaten und ihre Chancen. Parallel kursieren Gerüchte, dass im Jubiläumsjahr ein verstärktes Augenmerk auf Authentizität und Vielfalt gelegt wird; mehrere Medien stimmen zu, dass das diesjährige Teilnehmerfeld mutiger und vielfältiger daherkommt als in den Jahren davor.