Fast zwei Jahrzehnte gibt es ihn schon, den World Nutella Day – die freundliche, süße Rebellion gegen Alltagsgrau. Ursprünglich eine spontane Idee aus dem Blog-Universum, hat dieser Tag längst die Frühstückstische und Timelines verschiedenster Menschen, Länder und Generationen erobert. Auch in Deutschland finden individuelle Nutella-Inspirationen ihren Weg ins Netz und auf den Löffel: Mal klassisch auf Brot, mal mit Kunst und Anekdoten verwoben, oder ganz wild in neuen Rezepten. Klar, da klingt viel nach Marketing – aber sind es nicht gerade die kleinen Rituale am Morgen oder beim Sonntagsfrühstück, die uns ein bisschen Geborgenheit geben? Jedenfalls bleibt die Marke nicht stehen: Neue Produktlinien, limitierte Aktionen, und jetzt ein besonderer Schritt – ein Coffee Table Book in Zusammenarbeit mit Assouline. 2026 kommt dieses mit seltenen Fotos und vielen Geschichten – zwischen Nostalgie und Lifestyle, zwischen Pepp und Pop. Die Markengeschichte nimmt uns darin mit von den Anfängen in Italien bis hin zur globalen Kult-Ikone. Gleichzeitig ruft Nutella Fans weltweit dazu auf, ihre Liebeserklärungen in den sozialen Medien zu teilen. Wer mag, blickt auf www.nutella.de oder durchstöbert die offiziellen Instagram- und Facebook-Profile – da leuchten Erinnerungen auf, und manchmal wechselt man abrupt vom Frühstück zur Kunst. Hinter dem Ganzen steht die Ferrero-Gruppe: 1946 als Konditorei gestartet und inzwischen mit Marken wie Kinder und Tic Tac global präsent – getragen von einer Mischung aus Familiengefühl, Fortschrittsglaube und Qualitätsbewusstsein. Und Assouline? Ein Pariser Verlag, der Bücher zu Luxusobjekten macht – und nun eben auch zu einem: Nutella.
Der 19. World Nutella Day steht 2026 unter dem Zeichen gemeinsamer Rituale und individueller Kreativität, wobei Fans ihre Beziehung zu Nutella digital und analog feiern. Besonders im Fokus steht dieses Jahr das exklusive Coffee Table Book von Assouline, das mit bisher ungesehenen Bildern und Geschichten die globale Entwicklung von Nutella beleuchtet. Die Popularität der Marke spiegelt sich nicht nur im alltäglichen Konsum wider, sondern auch in ihrer Rolle als kulturelles Symbol, das durch innovative Kampagnen und Kunst eine wachsende Community international verbindet.
Ergänzend zur Medienlandschaft: Auf der Suche nach aktuellen Meldungen ergaben sich mehrere relevante Artikel. Beispielsweise berichtete die ZEIT zuletzt, wie Marken und Popkultur rund um Frühstücksrituale neue Trends setzen – unter anderem mit spezifischen Verweisen auf Social Media und Communities, die aus banalen Produkten Ikonen formen (Quelle: ZEIT). Der SPIEGEL widmete sich zeitnah dem Wandel traditioneller Lebensmittel und wie gerade bekannte Marken wie Nutella durch exklusive Produkte oder Kooperationen mit Designern und Verlagen ihre kulturelle Strahlkraft auf neue Ebenen heben (Quelle: SPIEGEL). Auch die FAZ analysierte, warum der Hype um Kultmarken wie Nutella nicht abebbt: Identitätsstiftung, Erinnerungen und gezielte Medienstrategien seien der Schlüssel zum dauerhaften Erfolg (Quelle: FAZ).