Bild: Steuern, Standort, Strategie: Neue Impulse für Unternehmen / Perspektiven und Herausforderungen der Steuer-, Zoll- und Investitionspolitik / Auswirkungen auf Wettbewerbsfähigkeit und Planungssicherheit presseportal.de
Wer sich als Unternehmer oder Unternehmenslenker einmal durch das Dickicht aktueller Steuer- und Zolldebatten gekämpft hat, weiß: Das Thema ist haariger, als es auf den ersten Blick den Anschein macht. Mit jeder neuen internationalen Vorgabe wächst die Unsicherheit, während der Ruf nach einheitlichen Lösungen lauter wird. Es klingt fast wie ein modernes Märchen, dass Unternehmen und Wissenschaftler Seite an Seite über die Zukunft des Standorts Deutschland grübeln – doch genau das passiert, und zwar bald auf der Schmalenbach-Tagung in Köln.
Das Treffen bietet nicht nur Vortragspower von BASF, Siemens oder PwC, sondern ist vor allem eine Bühne für die leisen und lauten Fragen: Wie schaffen wir echte Wettbewerbsfähigkeit, ohne im Bürokratiemoser zu versinken? Ist Mindestbesteuerung Fluch oder Segen? Und was ist eigentlich mit all den Förderprogrammen, die im Verwaltungsnebel verpuffen?
Vielleicht gibt es keine einfachen Antworten, das sagt hier eh keiner offen. Aber wenn Experten von internationaler Besteuerung, Professorinnen & Praktiker aus den Konzernen gemeinsam nachdenken, dann kommt etwas in Bewegung – manchmal auch in ganz ungeplantem Tempo. Wer sich für Standort-Chancen, steuerliche Weichenstellungen oder einfach das feine Ringen zwischen Politik-Taktik und Unternehmerrealität interessiert, sollte einen Blick wagen. Mehr nachlesen oder direkt ins Gespräch kommen? Die Details gibt’s unter www.schmalenbach-tagung.de.
Unternehmen stehen heute unter wachsendem Druck: Globalisierung, geopolitische Risiken und ständig wechselnde steuerliche Rahmenbedingungen machen eine langfristige Planung fast unmöglich. Die Schmalenbach-Tagung 2026 versammelt Stimmen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, um gemeinsam über Wege zu mehr Wettbewerbsfähigkeit und Planungssicherheit zu beraten – vor allem angesichts neuer Mindestbesteuerungs-Regeln, der anhaltenden Bürokratielast und der Frage, wie Förderungen sinnvoller ausgeschöpft werden können. Aktuelle Recherchen zeigen, dass die Angst vor Standortverlust und die Forderungen nach Steuersenkungen oder -vereinfachungen vielerorts lauter werden; zugleich verlangen internationale Konzerne nach mehr Klarheit, wenn es um Investitionssicherheit und steuerliche Transparenz geht.