2025 bringt frischen Wind in die deutsche Unternehmenslandschaft – mit einem beachtlichen Plus bei großen Neugründungen und einer leicht rückläufigen Zahl von Aufgeben. Besonders auffällig ist das kontinuierliche Überschreiten der Gründungszahlen gegenüber den vollständigen Betriebseinstellungen, eine Entwicklung, die seit 2003 anhält und auf wirtschaftlichen Optimismus oder bessere Förder- und Rahmenbedingungen schließen lässt. Neue Impulse kommen dabei sowohl von klassischen Gründern als auch durch Betriebe, die durch Übernahmen, Fusionen oder Umzüge ihr Geschäftsfeld wechseln oder erweitern. Ergänzende Recherche (Stand: 21.06.2024): Laut der taz überlegen angesichts von Konjunkturunsicherheiten viele Mittelständler, wie sie ihre Geschäftsmodelle anpassen können, und setzen stärker auf Digitalisierung und vernetztes Arbeiten (Quelle: [taz.de](https://taz.de)). Die Süddeutsche berichtet von einem leichten Zuwachs bei Startup-Finanzierungen, speziell im Technologiebereich, wobei steigende Zinsen und geopolitische Risiken Entscheidungen erschweren (Quelle: [sueddeutsche.de](https://sueddeutsche.de)). Bei FAZ.net wird darauf hingewiesen, dass trotz der positiven Gründungszahlen das Unternehmertum in traditionellen Branchen zunehmend unter Fachkräftemangel und regulatorischen Hürden leidet (Quelle: [faz.net](https://faz.net)).
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