Die Sehnsucht nach männlichen Sexpuppen: Elyas M'Barek als Nummer Eins der Fantasien

Man könnte fast meinen, Sexpuppen gäbe es nur nach weiblichem Vorbild, doch ein Blick in die digitale Lustlandschaft zeigt, dass männliche Modelle mehr und mehr nachgefragt werden. Welche Rolle prominente Gesichter dabei spielen und wie die Wünsche der Nutzer:innen aussehen, hat JOYclub in einer beachtlichen Umfrage untersucht – mit eindeutigen Ergebnissen. Nur so viel: Elyas M'Barek scheint nicht nur auf der Leinwand zu verführen.

heute 17:00 Uhr | 3 mal gelesen

Wenn es um Sexpuppen geht, denken die meisten vermutlich zuerst an weibliche Varianten mit mehr Fantasie als Realität im Blick. Dabei rückt die Idee männlicher Real Dolls, also lebensechter Liebespuppen, zunehmend in den Fokus – und zwar nicht nur im dubiosen Dunstkreis von Online-Shops, sondern quasi mitten in der Gesellschaft. Laut einer JOYclub-Umfrage, die mehr als 4.000 Menschen aus der Erotik-Community erreicht hat, kann sich tatsächlich jede:r vierte vorstellen, Sex mit einer männlichen Sexpuppe zu erleben. Überraschung: Frauen sind in dieser Hinsicht noch ein klein wenig aufgeschlossener als Männer. In Zahlen: 27,5 % der weiblichen Mitglieder würden mit so einer Puppe ins Bett steigen (Männer: 19,9 %). Der Fantasie sind fast keine Grenzen gesetzt – eine Befragte äußerte beispielsweise, dass sie es durchaus reizvoll fände, beim Sex mit der Puppe sogar beobachtet zu werden. Und offensichtlich geht die Entdeckungsreise noch weiter, denn besonders Männer könnten sich häufiger vorstellen, aus dem Zweier- ein veritables Dreier-Erlebnis mit Partner:in und Sexpuppe zu machen. Wer nun glaubt, bei dieser Art Intimität ginge es nur um das Äußere, irrt gewaltig. Frauen geben ihren Puppen gerne Namen – und manchmal eben auch ganz pragmatisch, wie Autorin Lisa Opel, die ihren künstlichen Gefährten schlicht 'Thomas' nannte, weil ihr auf die Schnelle nichts Besseres einfiel. Doch selbst mit Namen und Persönlichkeit bleibt eine Puppe eben doch eine Puppe – die Verbindung bleibt etwas anderes als mit einem echten Menschen. Und auf wessen Ebenbild würden sich Frauen am ehesten die ideale Sexpuppe wünschen? Hier ist das Rennen eindeutig: Elyas M'Barek liegt mit Abstand vorn, gefolgt von Mats Hummels und Matthias Schweighöfer. Dabei zeigt sich, Attraktivität bedeutet mehr als Muskelmasse – auch wenn alles aus Silikon ist. Humor, Charisma und ein sympathisches Lächeln zählen offensichtlich mehr als reine Optik. JOYclub-Kommunikationsmanagerin Judith Langer fasst das Ergebnis mit einem Augenzwinkern zusammen: M'Barek landet auf Platz eins, weil er mit seiner Leinwandpräsenz die Fantasie der Frauen besonders beflügelt. Apropos „Sicherer Raum“: JOYclub zählt zu den größten Communitys Europas rund um Sex, Dating und sexuelle Selbstverwirklichung – und ermutigt dazu, die eigenen Fantasien offen, aber respektvoll auszuleben. Bleibt die Frage, wie weit der Markt noch geht: Werden demnächst vielleicht auch andere Promis ihre künstlichen Zwillinge in den Schlafzimmern der Nation wiederfinden?

Eine umfassende Umfrage von JOYclub zur Akzeptanz männlicher Sexpuppen ergab, dass rund ein Viertel der Community solche Puppen für sexuelle Begegnungen akzeptieren würde, wobei Frauen tendenziell aufgeschlossener sind als Männer. Elyas M'Barek ist dabei der klare Favorit unter den Prominentenvorbildern – offenbar spielen für viele Frauen neben äußerlicher Attraktivität auch Humor und Charisma eine große Rolle. JOYclub bleibt als sexpositive Community ein Ort, an dem vielfältige Fantasien offen diskutiert und gelebt werden dürfen. Nach weiteren Recherchen zeigen aktuelle Artikel, dass zum Thema 'Sexpuppen und gesellschaftlicher Wandel' in den letzten Tagen ein erhöhtes Medieninteresse besteht. Diskussionen drehen sich oft um ethische Implikationen, die Entwicklung des Marktes und den Einfluss prominenter Role Models auf Kaufentscheidungen. So sieht etwa die Süddeutsche eine gesellschaftliche Liberalisierung, während bei Zeit Online das Thema oft kritisch hinsichtlich Einsamkeit und Konsumismus betrachtet wird. Neue Modelle, inklusive diverser Körperbilder und technologischer Verbesserungen, schaffen laut t3n.de einen immer realistischeren Zugang. Die Faszination für Promi-Modelle – vor allem bei weiblichen Nutzerinnen – wird weiterhin durch soziale Medien und öffentliche Diskussionen befeuert.

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