Eindringling auf Trumps Anwesen: Secret Service erschießt Verdächtigen in Florida

In Florida hat der Secret Service in den frühen Morgenstunden einen Mann erschossen. Dieser war offenbar gewaltsam auf das Gelände des Anwesens Mar-a-Lago von Ex-Präsident Donald Trump vorgedrungen.

heute 15:21 Uhr | 8 mal gelesen

Die US-Behörden sprechen von einem heftigen Zwischenfall: Ein etwa 20-jähriger Mann hat sich am frühen Sonntag unerlaubt Zutritt zum bekannten Mar-a-Lago-Anwesen von Donald Trump verschafft. Nach aktuellen Angaben geschah das Ganze gegen halb zwei in der Früh – eine Zeit, zu der der Ort eigentlich verlassen wirkt, und dennoch voller Überwachung steckt. Der Verdächtige, so heißt es, zeigte sich am Nordtor mit Gegenständen, die wie eine Schrotflinte und ein Benzinkanister wirkten. Es folgten Schüsse: Sicherheitsbeamte und ein Polizist feuerten auf den Eindringling. Noch am Ort des Geschehens wurde der Mann für tot erklärt. Trumps Sicherheitsteam betonte, dass weder Donald Trump selbst noch jemand aus seinem Umfeld vor Ort war. Wie und warum der Mann das Gelände betreten konnte oder was sein eigentliches Motiv gewesen ist, blieb vorerst im Dunkeln – die Ermittlungen laufen, aber handfeste Ergebnisse gibt es noch nicht. Und ehrlich gesagt: Die Geschichte wirft viele Fragen auf. Was bringt jemanden dazu, mitten in der Nacht so ein Risiko einzugehen? Sicherheitskräfte ließen sich jedenfalls nicht aus der Ruhe bringen – aber Florida bleibt eigenwillig.

Ein junger Mann ist am frühen Sonntagmorgen auf das Gelände von Donald Trumps Mar-a-Lago-Anwesen eingedrungen. Bewaffnet mit Verdächtigem, darunter ein mutmaßlicher Benzinkanister und eine mögliche Schusswaffe, wurde er am Nordtor von Secret-Service-Agenten und einem Polizisten gestoppt und erschossen. Zwar war Donald Trump zu diesem Zeitpunkt nicht auf dem Grundstück, dennoch sorgt der Fall in den USA für Diskussionen rund um Sicherheitsvorkehrungen und die Beweggründe des Eindringlings. Behörden haben bislang keine weiteren Angaben zu Identität oder möglichen Motiven veröffentlicht; Ermittlungen seien noch im Anfangsstadium. Interessant am Rande: Laut mehreren aktuellen Medienberichten kommt es in den USA immer wieder zu Sicherheitsvorfällen rund um ehemalige Präsidenten, insbesondere in Wahljahren, wenn Ängste und politische Spannungen eskalieren.

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