Wer schon einmal mit dem Gedanken gespielt hat, ein Unternehmen aus dem Nichts zu erschaffen, weiß: Selbstverwirklichung klingt verlockend, aber das Risiko kann Angst machen. Jana Jabs, die gemeinsam mit Eugen Marquard das Team der FranchiseMacher anführt, bringt es auf den Punkt – viele träumen von der eigenen Firma, unterschätzen aber, wie steinig der Weg sein kann. Franchise, so ihre Erfahrung, sei für die neue Gründergeneration ein attraktiver Anker, der weder Kreativität noch Selbstständigkeit beschneide, sondern den Fall bei Fehlern abfedert.
Die FranchiseMacher waren bereits 2025 dabei und testeten, wie junge Gründer auf das Konzept reagieren. Überraschung: Die Nachfrage nach handfesten Infos und realistisch einschätzbaren Chancen war riesig. Nun wird für 2026 noch eine Schippe draufgelegt: Weg mit statischen Infoständen, her mit praxisnahen Workshops. Es geht nicht nur um schöne Theorien, sondern um konkret erlebbare Einstiege ins Unternehmertum via Franchise – besonders spannend sei das, meint Marquard, auch für Menschen, die nicht aus klassischen Gründerkreisen stammen.
„Das Beste“, kommentiert Jabs, „ist das Zusammenspiel mit den Veranstaltern. Offenheit für neue Gründungspfade, der gemeinsame Wille, Leuten einen risikoärmeren Einstieg zu bieten – das macht den Founder Summit auch für uns zur wichtigsten Bühne. Vieles steht noch am Anfang, aber die Zeichen zeigen klar nach vorne.“
Wer neugierig geworden ist: Weiterführende Infos gibt’s unter franchisemacher.de. Nicht zu vergessen – Presseanfragen gehen am besten direkt an das Team.
Der Founder Summit feiert 2026 sein zehnjähriges Bestehen in Wiesbaden und wird erneut zu einem Hotspot für junge Gründer*innen. Die FranchiseMacher, die bereits letztes Jahr für Aufmerksamkeit sorgten, bieten diesmal noch interaktivere Formate, um Franchise als plausibles und weniger risikobehaftetes Einstiegsszenario in die Selbstständigkeit zu demonstrieren. In der deutschen Gründerszene gewinnt Franchise immer mehr Zuspruch, da gerade jüngere Menschen und Quereinsteiger nach sicheren, dennoch flexiblen Wegen ins Unternehmertum suchen; relevante Medien berichteten in den letzten 48 Stunden verstärkt über den wachsenden Bedarf an modernen Gründungsmodellen und die Bedeutung verlässlicher Netzwerke im deutschen Startup-Ökosystem. Aktuell wird zudem diskutiert, wie sich Events wie der Founder Summit künftig stärker mit innovativen Finanzierungskonzepten, digitalem Know-how und nachhaltigen Geschäftsmodellen verzahnen können, um die deutsche Gründungskultur international wettbewerbsfähig zu halten.