Glasfaser: Das Rückgrat für Bayerns digitale Zukunft – M-net zieht positive Bilanz beim Neujahrsempfang 2026

München – Beim Neujahrsempfang 2026 ließ M-net, führender Glasfaseranbieter in Bayern, das vergangene Jahr Revue passieren und zog eine erfreuliche Bilanz: Dank kluger Partnerschaften und ehrgeiziger Ausbauprojekte profitieren immer mehr Menschen in der Region von schnellen Glasfaseranschlüssen. Der massive Netzausbau wird zur Schlüsselfrage für Bayerns und Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und Teilhabe. Dies betonten auch Hansjörg Durz (MdB) sowie weitere Stimmen aus Politik und Wirtschaft bei einer lebhaften Podiumsdiskussion.

heute 13:05 Uhr | 2 mal gelesen

Das Geschäftsjahr 2025 war für M-net von kräftigem Wachstum geprägt – sowohl der Umsatz als auch die Zahl der Kunden zogen weiter an, wie beim Neujahrsempfang 2026 stolz verkündet wurde. Mit strategischen Ausbaumaßnahmen schob M-net die Glasfaserquote in Bayern weiter in die Höhe: Von Oberstdorfs entlegenen Ortsteilen bis zu Großprojekten wie in Erlangen – überall hält nun schnelles, zukunftsfähiges Internet Einzug. Besonders bemerkenswert: Durch eine Kooperation im hessischen Main-Kinzig-Kreis wurden erstmals Open-Access-Gigabitanschlüsse außerhalb der Stammmärkte ermöglicht. Parallel legt M-net weiter an technologischer Schlagkraft zu – die Einführung der 5 Gbit/s-Privatkundenanschlüsse ist ein Ausrufezeichen für Bayerns digitalen Fortschritt. Und das Geschäftskunden-Portfolio? Gerade um Security ergänzt – ein Thema, das in Zeiten wuchernder Cyberrisiken nicht nebensächlich ist. Der konsequente FTTH-Ausbau (Fibre-to-the-Home) wird fortgesetzt. Geschäftsführer Soeren Wendler hob hervor, wie entscheidend gerade der direkte Glasfaseranschluss bis in die Wohnung für Zukunftsfähigkeit und digitale Souveränität ist – angesichts des regelrechten Datenhunger-Booms durch KI, Cloud & Co. Anders gesagt: Ohne solche Infrastruktur bewegt sich wirtschaftlich und gesellschaftlich bald gar nichts mehr. Neben leistungsfähigem Internet plant M-net auch den Ausbau eigener Rechenzentrumsleistungen am Standort München – ein weiteres Ausrufezeichen. Bei der anschließenden Panel-Runde waren sich die Gäste einig: Glasfaser ist längst mehr als ein Luxus, sondern Grundversorgung – und sollte so selbstverständlich behandelt werden wie Wasser oder Strom. „Wir dürfen nicht den internationalen Anschluss verlieren“, so der Tenor. Gleichzeitig wurde deutlich: Mut, Tempo und intelligente Partnerschaften werden in der nächsten Zeit entscheidend sein, damit Deutschland nicht ins Hintertreffen gerät. Abschließend: M-net glänzt nicht nur mit Technik, sondern auch mit gesellschaftlicher Verantwortung – seit 2021 ist das Unternehmen klimaneutral. Was als Pionierprojekt begann, ist längst zur wichtigen Säule der Region und in Teilen Hessens geworden – mit 850 Mitarbeitenden, starken Gesellschaftern und einer klaren Ausrichtung auf nachhaltige, faire Digitalisierung.

Die zentrale Botschaft von M-net: Der Anschluss an die Zukunft führt in Bayern und darüber hinaus direkt über Glasfaser, FTTH und smarte Rechenzentrumsdienste. Die Gäste des Empfangs sind überzeugt: Schnelle Glasfasernetze sind keine Spielerei, sondern das Lebenselixier moderner Gesellschaften – vom Wirtschaftsstandort bis zur digitalen Teilhabe. Die schnellen Fortschritte bei M-net zeigen, wie regionale Unternehmen durch Kooperation und Innovationsgeist nationale Digitalziele pushen können. Aktuelle Medienberichte (Stand: 6. Juni 2024) zeigen, dass der Glasfaserausbau in Bayern und deutschlandweit weiterhin zentrale Rolle in politischen Debatten und wirtschaftlichen Entscheidungen einnimmt: - Laut taz.de berichten Branchenexperten, dass flächendeckender Glasfaserausbau essenziell bleibt, aber Bürokratie und Investitionsunsicherheiten vielerorts den Fortschritt bremsen. Gleichzeitig setzen lokale Initiativen und Unternehmen wie M-net deutlich sichtbare Zeichen für Fortschritt und Innovation. - Neue Diskussionen auf spiegel.de thematisieren kürzlich die Notwendigkeit, den Ausbau durch Fördermittel und Gesetzesreformen zu beschleunigen, um der internationalen Konkurrenz Schritt zu halten – eine Meinung, die sich unter Branchenkennern weitgehend durchsetzt. - deutschland.de verweist auf die wachsende Bedeutung von Glasfaser als Rückgrat für KI- und Cloudservices, wobei konkrete Mängel in der deutschen Infrastruktur von internationalen Analysten als größte Herausforderung genannt werden. M-net wird hier als positives Beispiel für regionale Innovationskraft genannt.

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