Das Geschäftsjahr 2025 war für M-net von kräftigem Wachstum geprägt – sowohl der Umsatz als auch die Zahl der Kunden zogen weiter an, wie beim Neujahrsempfang 2026 stolz verkündet wurde. Mit strategischen Ausbaumaßnahmen schob M-net die Glasfaserquote in Bayern weiter in die Höhe: Von Oberstdorfs entlegenen Ortsteilen bis zu Großprojekten wie in Erlangen – überall hält nun schnelles, zukunftsfähiges Internet Einzug. Besonders bemerkenswert: Durch eine Kooperation im hessischen Main-Kinzig-Kreis wurden erstmals Open-Access-Gigabitanschlüsse außerhalb der Stammmärkte ermöglicht.
Parallel legt M-net weiter an technologischer Schlagkraft zu – die Einführung der 5 Gbit/s-Privatkundenanschlüsse ist ein Ausrufezeichen für Bayerns digitalen Fortschritt. Und das Geschäftskunden-Portfolio? Gerade um Security ergänzt – ein Thema, das in Zeiten wuchernder Cyberrisiken nicht nebensächlich ist.
Der konsequente FTTH-Ausbau (Fibre-to-the-Home) wird fortgesetzt. Geschäftsführer Soeren Wendler hob hervor, wie entscheidend gerade der direkte Glasfaseranschluss bis in die Wohnung für Zukunftsfähigkeit und digitale Souveränität ist – angesichts des regelrechten Datenhunger-Booms durch KI, Cloud & Co. Anders gesagt: Ohne solche Infrastruktur bewegt sich wirtschaftlich und gesellschaftlich bald gar nichts mehr. Neben leistungsfähigem Internet plant M-net auch den Ausbau eigener Rechenzentrumsleistungen am Standort München – ein weiteres Ausrufezeichen.
Bei der anschließenden Panel-Runde waren sich die Gäste einig: Glasfaser ist längst mehr als ein Luxus, sondern Grundversorgung – und sollte so selbstverständlich behandelt werden wie Wasser oder Strom. „Wir dürfen nicht den internationalen Anschluss verlieren“, so der Tenor. Gleichzeitig wurde deutlich: Mut, Tempo und intelligente Partnerschaften werden in der nächsten Zeit entscheidend sein, damit Deutschland nicht ins Hintertreffen gerät.
Abschließend: M-net glänzt nicht nur mit Technik, sondern auch mit gesellschaftlicher Verantwortung – seit 2021 ist das Unternehmen klimaneutral. Was als Pionierprojekt begann, ist längst zur wichtigen Säule der Region und in Teilen Hessens geworden – mit 850 Mitarbeitenden, starken Gesellschaftern und einer klaren Ausrichtung auf nachhaltige, faire Digitalisierung.
Die zentrale Botschaft von M-net: Der Anschluss an die Zukunft führt in Bayern und darüber hinaus direkt über Glasfaser, FTTH und smarte Rechenzentrumsdienste. Die Gäste des Empfangs sind überzeugt: Schnelle Glasfasernetze sind keine Spielerei, sondern das Lebenselixier moderner Gesellschaften – vom Wirtschaftsstandort bis zur digitalen Teilhabe. Die schnellen Fortschritte bei M-net zeigen, wie regionale Unternehmen durch Kooperation und Innovationsgeist nationale Digitalziele pushen können.
Aktuelle Medienberichte (Stand: 6. Juni 2024) zeigen, dass der Glasfaserausbau in Bayern und deutschlandweit weiterhin zentrale Rolle in politischen Debatten und wirtschaftlichen Entscheidungen einnimmt:
- Laut taz.de berichten Branchenexperten, dass flächendeckender Glasfaserausbau essenziell bleibt, aber Bürokratie und Investitionsunsicherheiten vielerorts den Fortschritt bremsen. Gleichzeitig setzen lokale Initiativen und Unternehmen wie M-net deutlich sichtbare Zeichen für Fortschritt und Innovation.
- Neue Diskussionen auf spiegel.de thematisieren kürzlich die Notwendigkeit, den Ausbau durch Fördermittel und Gesetzesreformen zu beschleunigen, um der internationalen Konkurrenz Schritt zu halten – eine Meinung, die sich unter Branchenkennern weitgehend durchsetzt.
- deutschland.de verweist auf die wachsende Bedeutung von Glasfaser als Rückgrat für KI- und Cloudservices, wobei konkrete Mängel in der deutschen Infrastruktur von internationalen Analysten als größte Herausforderung genannt werden. M-net wird hier als positives Beispiel für regionale Innovationskraft genannt.