Die Forderung nach einer zentralen Koordinierungsstelle für das Krisenmanagement im Kanzleramt unterstreicht die Dringlichkeit, angesichts multipler Bedrohungen – von Naturkatastrophen bis hin zu hybriden Angriffen – die Zusammenarbeit in Deutschland neu zu denken und zu organisieren. Die Grünen schlagen vor, sowohl das Militärische als auch das Zivile stärker zu verzahnen und der Bevölkerung Möglichkeiten an die Hand zu geben, im Krisenfall kompetent zu handeln. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf umfassenden Fortbildungen, die über klassische Wehrübungen hinausgehen und auch für Zivilisten zugänglich sowie attraktiv durch einen Verdienstausgleich gemacht werden sollen. Erweiterung durch aktuell recherchierte Inhalte: Die Diskussion um effektives Krisenmanagement und Zivilschutz hat durch die jüngsten Extremwetterlagen und die zunehmende Bedrohung durch Desinformation im Internet zusätzliche Fahrt aufgenommen. Auf mehreren Nachrichtenportalen wird kritisch hinterfragt, ob die deutsche Verwaltung flexibel und schnell genug auf gleichzeitige Krisen reagieren kann. Neue Berichte zeigen zudem, dass andere europäische Länder bereits zentrale Krisenstäbe etabliert haben, die Deutschland nun als Vorbild dienen könnten.
26.11.25 12:50 Uhr