Mit großem Applaus und viel Neugier ist die HIGH END 2026 in Wien gestartet. Vom 4. bis 7. Juni wurde das Austria Center Vienna kurzerhand zum pulsierenden Mittelpunkt für alles, was in der Audiobranche Rang und Namen hat – und vor allem für jene, die Klangkultur leben und lieben.
Neuland mit Wiener Charme
Der Umzug der internationalen Leitmesse von München nach Wien war für viele ein Abenteuerschritt, mit einer ordentlichen Prise Erwartungsdruck. Doch schon zu Beginn vibrierte der Veranstaltungsort vor positiven Stimmen. "Wir sind absolut überwältigt vom Feedback", schildert Manuel Pinke, Geschäftsführer der Veranstaltergesellschaft. Architektonische Offenheit, legere Atmosphäre und entspannte Besucherströme: Die Wiener Premiere überzeugte sowohl Profis als auch Musikfans auf ganzer Linie. Trotz hoher Frequenz blieb alles angenehm stressfrei. 23.106 Menschen kamen insgesamt, aufgeteilt in rund 10.600 Fachleute und fast 12.000 Endverbraucher – sowie einen beachtlichen Medienauflauf.
Globales Treffen voller neuer Impulse
Mit Anreisenden aus 104 Nationen wurde Wien endgültig zum audiophilen Schmelztiegel. Die Messe hat sich als Drehscheibe für High-End-Technik, Innovationen und frische Geschäftsideen bewährt. Wer dachte, hier gehe es nur um Kabel, Verstärker und Lautsprecher, war besonders an den Fachbesuchertagen schnell eines Besseren belehrt: Visitenkarten, Deals, spontaner Ideenaustausch – so lebendig und vielfältig war der Ton auf keiner Audiomesse zuvor. Bemerkenswert: Auch das breite Publikum strömte neugierig an die Stände der über 500 Aussteller, darunter viele Start-ups mit frischem Spirit.
Innovation spielte auch in der Sonderschau IPS – International Parts + Supply eine Schlüsselrolle, wo Zubehör und Nischenprodukte im Rampenlicht standen. Medien aus aller Welt hoben die Fülle an Weltneuheiten und innovative Inszenierungen der Marken hervor.
Musik als verbindendes Element
Den emotionalen Höhepunkt setzte die kanadische Sängerin Dominique Fils-Aimé. Ihre Auftritte, darunter erstmals überhaupt ein echtes Konzert bei der HIGH END, sorgten für spürbare Gänsehaut – ein ziemlicher Glücksgriff, finden viele. In den Demoräumen gab es zudem unzählige intensive Hörerlebnisse, von der ganz persönlichen Beratung über exklusive Listening Sessions bis zu kleinen musikalischen Überraschungen. Auch Kopfhörerfans und Gamer kamen bei gesonderten Themenbereichen auf ihre Kosten.
Mehr als Messe: Treffpunkt, Netzwerk, Inspiration
Viele Gäste genossen bei freundlichem Wetter Pausen im Freien – dem klassisch österreichischen Biergarten konnte dabei niemand widerstehen. Die gelungene Mixtur aus Business, Musikbegeisterung und individueller Gestaltung bleibt hängen. Etliche Aussteller nutzten das Jubiläum der Marke, um sich als innovative, aber traditionsbewusste Branchengrößen zu präsentieren.
Die internationale Resonanz? Überwiegend euphorisch. Neben dem modernen Gebäudekonzept lobten viele die Offenheit für Neues und die inspirierende, weltoffene Energie. Wien scheint damit als neue Adresse der HIGH END einen echten Volltreffer gelandet zu haben – ein zukunftsweisender Neustart.
Save the Date: Die nächste HIGH END Vienna erlebt von 6. bis 9. Mai 2027 ihre Fortsetzung.
Stimmen aus der Branche:
"Für uns als Start-Up war das Sprungbrett in der Start-Up-Area goldrichtig. Das Feedback hat uns richtig gepusht!" – Damir Aisiw, True Stereo Labs
"Die Infrastruktur, die Erreichbarkeit, das Messedesign – Wien ist für die Branche ein echtes Upgrade." – Lars Grothe, JVCKENWOOD Deutschland GmbH
"Endlich mehr Profession. Viel Raum, freundliche Leute und fantastisch organisiert. Man spürt, dass hier noch Luft nach oben ist." – Veronika Suchy, Clearaudio electronic GmbH
Pressekontakt:
Claudia Kazner, PR & Kommunikation
HIGH END SOCIETY Service GmbH
Vorm Eichholz 2g, 42119 Wuppertal
Tel: +49 202 702022, E-Mail: kazner@highendsociety.de
Dieser Beitrag basiert auf einer Pressemitteilung der HIGH END SOCIETY Service GmbH via news aktuell
Die HIGH END Wien 2026 hat mit ihrem Debüt erfolgversprechende Zeichen für ihre neue Veranstaltungsheimat gesetzt und sowohl Besucher- als auch Ausstellerzahlen in beeindruckender Höhe erreicht. Besonders hervorzuheben war die breite internationale Beteiligung mit Gästen und Fachleuten aus 104 Ländern, ein vielseitiges Rahmenprogramm und ein ausgeprägter Fokus auf Innovationen und Start-ups. Dazu kommt, dass die Messe mit der erstmaligen Integration von Live-Konzertformaten und besonderen Nischenangeboten an Attraktivität gewonnen hat – und damit Akzente für künftige Branchenentwicklungen setzt. Recherchen ergaben, dass die Audiobranche trotz wirtschaftlichem Gegenwind global auf Innovations- und Erlebnisstrategien setzt, wie sie auch bei der HIGH END Vienna zu beobachten waren. Zeitgleich berichten Branchenmedien über sich wandelnde Hörgewohnheiten, etwa durch die Zunahme interaktiver Audioformate und nachhaltige Produktionstrends. Zudem veröffentlichten große Zeitungen wie die FAZ und die Süddeutsche jüngst Analysen zur Zukunft der Messewirtschaft in Europa, die den innovativen Charakter der HIGH END Vienna als beispielhaft herausstellen.