Zwischen Friedrich Merz und Donald Trump gibt es offenbar mehr Austausch hinter den Kulissen als bisher angenommen – wie genau, das bleibt bewusst unscharf. Während andere Regierungschefs, wie Macron, direkte Textnachrichten von Trump veröffentlichen, wird in Berlin auf Heimlichkeit gesetzt: Sicherheit und vertrauliche Kommunikation haben Priorität. In Davos war keine formelle Zusammenkunft möglich, doch die Beziehungen – geprägt von einer Mischung aus politischer Notwendigkeit, Taktik und vielleicht auch Misstrauen – ziehen sich weiter durch die Machtkorridore. Zusätzliche Informationen: In den letzten Tagen haben internationale Medien erneut diskutiert, wie wichtig der direkte Draht zwischen europäischen und amerikanischen Spitzenpolitikern sei, insbesondere angesichts geopolitischer Herausforderungen wie beispielsweise dem NATO-Bündnis oder wirtschaftspolitischen Unwägbarkeiten. Die CDU steht aktuell unter besonderem Zugzwang, zwischen Washingtons Unberechenbarkeit und Europas Interessen zu lavieren, wie mehrere politische Kommentatoren einwerfen. Speicherung und Transparenz von Politikerkommunikation werden in Expertenkreisen mittlerweile wieder kritisch beäugt – gerade, weil der politische Spielraum immer häufiger auf unsichtbare Kanäle ausweicht.