Obsidio: Schweizer Antwort auf die neue Welle digitaler Angriffe – Papers AG setzt Maßstäbe für realistische DDoS-Tests

Zug, Schweiz – Während Cyberrisiken rasant zunehmen und digitale Systeme immer verwundbarer werden, präsentiert das Zuger IT-Unternehmen Papers AG mit „Obsidio“ eine neuartige Sicherheitslösung. Diese Plattform, die bereits von führenden Banken genutzt wird, versetzt zentrale Infrastrukturen und Finanzakteure in die Lage, ihre Cyberabwehr unter echten Bedingungen zu erproben, anstatt erst im Krisenfall zu merken, was fehlt. Obsidio wurde gezielt auch mit Blick auf die anspruchsvollen Nachweispflichten, wie sie Schweizer und europäische Behörden inzwischen verlangen, entwickelt.

heute 15:56 Uhr | 1 mal gelesen

In letzter Zeit liest und hört man überall von Cyberattacken, als würde die digitale Welt plötzlich im Fieber liegen. Tradierte Sicherheitstests, die in geschützten Laboren ablaufen, treffen einfach nicht mehr den Kern der Bedrohung. Obsidio hingegen bricht mit dieser Tradition: Simuliert wird mit Hilfe von mehr als 232.000 weltweit vernetzten Smartphones ein DDoS-Szenario, das näher an der rauen Realität liegt als jede Laborsimulation. Man stelle sich einen Gebäudeeingang vor, an dem Tausende gleichzeitig hindrängen und so alles blockieren – genau das schildert ein DDoS-Angriff. Speziell für die Schweiz ist das ein Signal: Die nationale Sicherheit kann sich nicht mehr aus internationalen Entwicklungen heraushalten; der Bedarf an praxisnaher Resilienz wächst rasant. Die Papers AG setzt dafür konsequent auf Schweizer Präzision, Datenschutz und ihre Zuger Wurzeln. Für Banken, Telekom-Unternehmen oder Versicherungen werden regulatorische Vorgaben immer zum knallharten Muss. Obsidio liefert fälschungssichere Testprotokolle, die Prüfung und Nachweis für FINMA, DORA und Co. auf eine neue, nachvollziehbare Ebene heben. CEO Alessandro de Carli betont: „Obsidio macht aus passiver Schadensbegrenzung aktives Durchleuchten – kein Vertrauensvorschuss, sondern überprüfbare Widerstandsfähigkeit.“ Noch eine Ebene tiefer: Was passiert bei DDoS eigentlich? Kurz gesagt, viele Computer und Server feuern gleichzeitig auf ein Ziel. Webseiten kollabieren, Banken und Ämter geraten ins Trudeln, die Kosten schnellen nach oben und das Image bekommt tiefe Kratzer. Allein in der Schweiz schlagen DDoS-Angriffe bereits bei jedem achten Angriff auf kritische Netzwerke zu, Tendenz steigend. Der weltweite Anstieg der Attacken ist atemberaubend und während klassische Verteidigungsmaßnahmen ins Hintertreffen geraten, wächst der finanzielle Schaden – mit Beträgen, bei denen so mancher Vorstand keinen Schlaf mehr findet. Mit Obsidio bietet Papers AG eine Plattform, die realistische, dezentrale „Feuerproben“ ermöglicht. Im Unterschied zur überwiegenden Konkurrenz bringt Acurast, ein dezentralisiertes Cloud-Computing-Protokoll, frisch stillgelegte oder ungenutzte Smartphones ins Spiel – als globales Mesh für authentische Testangriffe. Damit lassen sich Sicherheitslücken entdecken, die im Elfenbeinturm typischer Anbieter unsichtbar blieben. Und so ist Obsidio nicht nur ein weiteres Schweizer IT-Produkt, sondern ein Beleg, dass digitale Resilienz längst keine theoretische Angelegenheit mehr ist. Papers AG entwickelt bereits seit Jahren Projekte, bei denen Sicherheit, Unabhängigkeit und Open-Source gebündelt werden. Wer sich fragt, ob es überhaupt noch „sicher“ gibt, könnte hier einen neuen Maßstab finden.

Mit Obsidio bringt die Papers AG aus Zug eine innovative Plattform für realistische DDoS-Resilienztests in den Markt, die speziell auf Anforderungen finanzstarker und systemisch relevanter Akteure wie Banken oder Versorger abzielt. Als Novum nutzt die Lösung eine riesige Zahl vernetzter Smartphones für dezentrale Testangriffe, die typische Schutzmechanismen authentisch herausfordern – und so auch KI-gestützte Angriffsformen realitätsnah simulieren. Neben der regulatorisch abgesicherten Nachweisführung (FINMA, DORA, NIS2) verfolgt Obsidio einen Zero-Trust-Ansatz und setzt für maximale Unabhängigkeit auf dezentrale Cloud-Infrastrukturen. Laut aktuellen Medienrecherchen steigen DDoS-Attacken auch international ungebremst an, getrieben von engagierten Hacktivisten, politischen Motiven und der Verfügbarkeit von „Cyber-Kriminellen as a Service“-Angeboten auf einschlägigen Marktplätzen. Unterdessen werden klassische Abwehrsysteme vermehrt von KI-gesteuerten Botnetzen überlistet, was die Bedeutung praxisnaher, flexibler Testsysteme erhöht. Gerade für kritische Systeme – etwa Banken, Städte, Energieversorger oder Krankenhäuser – nimmt damit die proaktive Simulation und das kontinuierliche Training der eigenen Resilienz neben traditionellem Schutz eine immer gewichtigere Rolle ein.

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