Schweizer B2B-Plattform: Direkte Geschäftsanbahnung als neues Erfolgsrezept

Zürich – Das digitale Netzwerk KMU Businesshub setzt neue Maßstäbe in der Schweizer B2B-Landschaft. Über 130.000 Schweizer Unternehmen sind auf der kostenfreien Plattform sofort und unkompliziert direkt erreichbar. Initiator Roland M. Rupp bringt es auf den Punkt: Was andernorts gedrosselt wird, ist hier Programm – echte Firmenkommunikation ohne Schnörkel und Sperren.

heute 09:59 Uhr | 2 mal gelesen

Zürich – Mit dem KMU Businesshub (https://kmubusinesshub.ch) bekommt die Schweiz ihre erste digitale Heimat, auf der KMU selbstbewusst 'Meldet euch bei uns!' zur Schau stellen. Über 130.000 Firmen signalisieren jetzt: Lasst uns direkt miteinander reden, ohne Eiertanz. Der Initiator Roland M. Rupp bringt einen Seitenhieb gegen LinkedIn: 'Wer dort ehrlich Geschäft machen will, wird eher gebremst als gefördert. Hier hingegen ist unverblümter Kontakt explizit erlaubt und gewünscht.' Die Anmeldung – keine drei Minuten Aufwand, keine Kosten, kein doppelter Boden. Diese umständlichen Connection-Anfragen, die einen auf anderen Plattformen gefühlt altern lassen, entfallen hier komplett. Ein Beispiel? Wer etwa spontan einen IT-Security-Dienstleister in Basel braucht, nutzt unkomplizierte Filter ('IT-Sicherheit', 'Basel'), findet direkt eine überschaubare Zahl passender Unternehmen und schreibt sie direkt an. Keine unsichtbaren Mauern, keine ominösen Wartezeiten. Alle 130.000 Firmen sind handverifiziert, der Dialog läuft sofort und ohne Geheimniskrämerei ab. Es gibt keine limitierenden Abo-Fallen, alles steht jedem offen – von der Kontaktaufnahme bis zur Suche in der vollständigen Datenbank. Laut Rupp profitieren beide Seiten: Weniger Zeitvergeudung für den Suchenden, dafür gezielte, qualifizierte Anfragen für den Anbieter. Der Schutz vor Spam oder Scheinfirmen ist ebenfalls eingebaut: Jedes Unternehmen ist durchs Handelsregister geprüft, mit klaren Namen, sichtbaren Adressen und Bewertungsmöglichkeiten. Authentizität steht ganz oben. Beim Start erhalten alle bisherigen Mitglieder schweizer Netzwerke oder Verbände automatisch ihre Zugangsdaten, mit einem Klick ist man dabei. Der KMU Businesshub feiert das, was häufig verloren gegangen ist: Eigene, direkte Geschäftskontakte – und das eingebettet in ein nachvollziehbares, verlässliches System. Wer bisher mit Schweißperlen vor Connect-Buttons saß, wird den neuen Stil vermutlich lieben. Kontakt: Roland Rupp, info@kmuverband.ch, Telefon +41 (0)41 348 03 30, https://kmubusinesshub.ch.

KMU Businesshub bringt frischen Wind in die Schweizer Geschäftswelt: Mehr als 130.000 handverifizierte KMU bieten auf der kostenfreien Plattform die Möglichkeit, B2B-Kontakte direkt und ohne umständliche Hürden anzustoßen. Die Plattform unterscheidet sich deutlich von internationalen Netzwerken, insbesondere weil kein Connection-Request-Stau entsteht und alle Funktionen ohne Aufpreis genutzt werden können. Ein besonderer Fokus liegt auf Transparenz und Sicherheit durch Handelsregister-Checks sowie einem Bewertungssystem, was die Seriosität der Geschäftsanbahnungen erhöht. Aktuelle Recherchen zeigen, dass auch in anderen Branchen digitale Vernetzung an Bedeutung gewinnt. So berichten Medien wie die Süddeutsche, dass zahlreiche mittelständische Unternehmen zunehmend auf spezialisierte Online-Plattformen umsteigen, um gezielt passende Geschäftspartner zu finden. Das Thema Digitalisierung im Mittelstand bleibt bundesweit vorn auf der Agenda; Experten heben dabei den Trend zu direkten, schlanken B2B-Kommunikationslösungen hervor, um Bürokratie und Vermittlungskosten zu senken. Insbesondere der Aspekt des Datenschutzes bei solchen Plattformen sowie der Wunsch nach regionalen Kooperationen werden immer wichtiger (siehe etwa neueste Berichte zu Wirtschaftsplattformen bei SZ und t3n). Der Launch des Businesshubs wird von Branchenverbänden wohlwollend begleitet, weil er nicht nur Schweizer KMU vernetzt, sondern gezielt die Kommunikation entstaubt und wieder ins Zentrum rückt. Und, das kratzt am Ideal: Jene Gleichzeitigkeit von gratis Zugang, Kontrolle und Offenheit für Wachstum ist eine Seltenheit und trifft offenbar den Nerv vieler Unternehmen im aktuellen Wirtschaftsklima.

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