Immobilienmarkt bleibt uneinheitlich: Zögerlichkeit trifft Anspannung
Wohn- und Geschäftshäuser entwickeln sich in Deutschland 2026 unterschiedlich – einige Preise steigen, andere geben nach.
Wohn- und Geschäftshäuser entwickeln sich in Deutschland 2026 unterschiedlich – einige Preise steigen, andere geben nach.
Schwächelnde Autokonzerne drücken unerwartet stark auf die Immobilienpreise in bestimmten Regionen Deutschlands.
Die aktuelle Analyse von Mr. Lodge spricht Klartext: Der Münchner Immobilienmarkt trennt sich – Käufer freuen sich über wohltuende Auswahl und bessere Konditionen, während Mietende, gerade im Segment der möblierten Wohnungen, eher in die Röhre schauen dürften. Mit dem Blick auf die geplanten gesetzlichen Eingriffe verengt sich das verfügbare Angebot für Mieter dramatisch, derweil sich Chancen für Selbstnutzer und gezielte Investoren auftun. Der Report skizziert die tektonischen Verschiebungen in dieser Großstadtlandschaft.
Im ersten Quartal dieses Jahres stiegen die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland durchschnittlich nur noch um 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Hamburg/Rom – Der Luxusimmobilienmarkt Italiens zeigt sich zweigeteilt: Während renovierungsbedürftige Objekte vor allem in weniger attraktiven Gegenden leichter an Wert verlieren, eilen Top-Immobilien in exklusiven Lagen weiterhin von Rekord zu Rekord. Wie der jüngste Engel & Völkers Italien Marktbericht für 2026 nahelegt, steuern internationale Interessenten bis zu 35 Prozent der Premium-Käufe bei – mit deutlichem Fokus auf Energieeffizienz und modernem Luxus.
Trotz globaler Unsicherheiten bleibt Luka Mucic, seit Anfang des Jahres Chef von Vonovia, optimistisch: Er sieht keinen Grund zur Sorge, dass die Immobilienwerte des größten deutschen Wohnungskonzerns unter Druck geraten könnten.
Zum ersten Mal dringen große US-Finanzinvestoren auf den deutschen Markt für Reihen- und Einfamilienhäuser vor – und könnten die Branche umkrempeln.
Stuttgart – Die Unwägbarkeiten des Jahres 2025 hinterließen deutliche Spuren in vielen Branchen. Gerade die Bau- und Immobilienwirtschaft sah sich mit Konflikten, unbeständigen Märkten und einer zurückhaltenden Investitionsbereitschaft konfrontiert. Doch das Beratungsunternehmen Drees & Sommer SE mit Sitz in Stuttgart knackte erstmalig die Umsatzmilliarde und erzielte ein operatives Ergebnis von 117,5 Millionen Euro.
Bonn – Die Analyst:innen des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts nehmen die Preisentwicklung von Bestandswohnungen in ganz Deutschland genau unter die Lupe.
Die Kosten für Wohneigentum sind in der Europäischen Union erneut deutlich angestiegen – vielerorts sogar überraschend stark.