Mehr zu jugendschutz

Social-Media-Überforderung bei Jugendlichen: Zwischen Verbot, Grenzen und Eigenverantwortung

Debatte um den Umgang mit Social Media bei jungen Menschen: Braucht es harte Altersgrenzen oder helfen wir ihnen besser mit Bildung und Verantwortung? Während Länder wie Australien bereits Gesetze einführen, streiten Politik und Medienexperten in Deutschland weiter – nicht zuletzt, weil immer mehr Jugendliche Social Media aus Überforderungsgründen verlassen. Im Fokus: Wie finden wir einen Kompromiss zwischen digitalem Schutz und Teilhabe?

19.06.26 12:00 Uhr

Ruf nach strengen Handy-Regeln an deutschen Schulen wird lauter

Im Hinblick auf die demnächst anstehende Bildungsministerkonferenz und die zu erwartenden Empfehlungen der Kommission "Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt" drängt der Deutsche Philologenverband auf klare, verbindliche Richtlinien für den privaten Smartphone-Gebrauch sowie den Umgang mit Social Media in Schulen. Der Verband betont, dass Schutz, Teilhabe und Selbstbestimmung von Kindern nicht isoliert betrachtet werden dürfen und fordert umfassende Regelungen, die auch über das Schulumfeld hinausgehen. Neben einem generellen Verbot von Smartphones im Unterricht fordert der DPhV mehr Verantwortung von Social-Media-Anbietern.

08.06.26 15:56 Uhr

Prien bleibt bei Forderung nach strengeren Social-Media-Regeln

Die Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) setzt sich weiterhin für eine schärfere Regulierung der sozialen Netzwerke in Bezug auf Kinder und Jugendliche ein. Laut Prien steht das Thema noch immer ganz oben auf ihrer Agenda.

30.05.26 15:59 Uhr

Weltnichtraucher-Tag: Asklepios Kliniken drängen auf deutschlandweite Nichtraucherstrategie

Hamburg – Zum Weltnichtraucher-Tag am 31. Mai unterstreichen die Asklepios Kliniken mit Nachdruck die Notwendigkeit, tabakbedingte Krankheiten energischer zu bekämpfen. Neben gezielter Prävention und Schutzmaßnahmen für die Jugend fordern sie umfassende Unterstützung fürs Aufhören und ein entschlosseneres politisches Handeln – nur so lässt sich eine rauchfreie Gesellschaft verwirklichen. Große Worte allein – etwa über Tabaksteuern – reichen nach Ansicht der Klinikgruppe nicht, vielmehr braucht es einen ganzen Maßnahmen-Katalog, angelehnt etwa an das Beispiel Großbritanniens, wie Geschäftsführer Joachim Gemmel betont. Zahlen mahnen zur Eile: Der Anteil rauchender Jugendlicher ist zuletzt massiv gestiegen.

29.05.26 11:00 Uhr