Deutscher Weinjahrgang 2025: Rückgang trotz regionalen Ausreißern
2025 fiel die Wein- und Mostproduktion in Deutschland auf 7,55 Millionen Hektoliter – ein spürbarer Rückgang, der vor allem auf ungewöhnliche Wetterverhältnisse zurückzuführen ist.
2025 fiel die Wein- und Mostproduktion in Deutschland auf 7,55 Millionen Hektoliter – ein spürbarer Rückgang, der vor allem auf ungewöhnliche Wetterverhältnisse zurückzuführen ist.
Ottmar Edenhofer, Chef des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, spricht sich angesichts des geplanten Gebäudeenergiegesetzes für eine Abgabe auf neu installierte Öl- und Gasheizungen aus – als Antwort auf verpasste Klimaschutzziele.
In München sorgt eine packende Doku-Reihe weiter für Aufsehen: Knapp 7 Millionen Aufrufe, Menschen vor den Bildschirmen, die die Luft anhalten – und jetzt beginnt die zweite Staffel. Ab dem 6. Mai gibt es in der ARD Mediathek spektakuläre Rettungsaktionen, neue Einsatzorte und das Team der Bergwacht Bad Reichenhall stößt dazu. Anspruchsvoller und hautnaher denn je, zeigen die Folgen den Ernst des Überlebenskampfes in den Alpen.
Der andauernde Konflikt zwischen Iran und anderen Akteuren schlägt sich zunehmend auf die Laune der Verbraucher nieder. Das Konsumklima, gemessen durch den GfK-Indikator, fällt im April mit -28,0 Punkten auf ein noch tieferes Niveau als zuvor und erreicht damit einen neuen Tiefpunkt. Während die Lust auf größere Anschaffungen und der Hang zum Sparen derzeit wenig verändert erscheinen, nehmen Angst vor steigender Inflation und Zukunftssorgen rund um das verfügbare Einkommen spürbar zu.
Prominente Unionspolitiker dringen darauf, die EU-Pläne zum Verbot von Autos mit klassischen Verbrennungsmotoren weiter abzuschwächen.
Das Kabinett schnürt sein Klimapaket für 2026 – aber Fridays for Future hält es für völlig ungenügend. Sprecherin Linda Kastrup findet deutliche Worte: Was aktuell als Fortschritt präsentiert wird, sei eher ein Rückschritt.
Mit einem überraschend breit aufgestellten Klimaschutzprogramm will das Bundeskabinett die Transformation in Richtung Klima-Neutralität anschieben.
Katharina Dröge, die an der Spitze der Grünen-Fraktion im Bundestag steht, plädiert mit Nachdruck für eine flächendeckende Geschwindigkeitsbegrenzung auf deutschen Straßen.
Obwohl Gesetze auf grünen Strom pochen, setzen viele neue Rechenzentren gerade auf eigene Gaskraftwerke, um Versorgungsengpässe zu überbrücken.
Katharina Reiche (CDU), ihres Zeichens Wirtschaftsministerin, hat auf der bekannten CERA-Week in Houston, Texas, überraschend Zweifel am ehrgeizigen Klimaziel der EU für das Jahr 2050 verkündet.