Tödliche Eskalation bei Demonstrationen vor US-Konsulat in Karachi
Vor dem US-Konsulat in Karachi, einer der größten Städte Pakistans, kam es zu heftigen Protesten – mit tragischem Ausgang: Mehrere Menschen verloren dabei ihr Leben.
Vor dem US-Konsulat in Karachi, einer der größten Städte Pakistans, kam es zu heftigen Protesten – mit tragischem Ausgang: Mehrere Menschen verloren dabei ihr Leben.
Armin Laschet, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, hält eine Ablösung des Mullah-Regimes in Teheran für unausweichlich – die Dynamik der iranischen Proteste lasse sich nicht zurückdrehen.
Exklusive Reportagen – 31. Januar, 17:25 Uhr: ARTE bietet seltene Einblicke direkt aus der brodelnden Konfliktzone.
Omid Nouripour, Bundestagsvizepräsident von den Grünen, fordert von deutschen Spitzenpolitikern deutlich mehr Solidarität mit den Protestierenden im Iran – nicht nur von der Bundesregierung, sondern auch von der Zivilgesellschaft. Während Staatschefs wie Macron iranische Aktivistinnen öffentlich empfangen, fehlt laut Nouripour in Deutschland vergleichbares Engagement.
Straßburg – arte.tv veröffentlicht eine vielseitige Kollektion, die die jüngsten Entwicklungen und die angespannte Lage im Iran dokumentiert.
In einem deutlichen Schritt hat das Auswärtige Amt den iranischen Botschafter zu einem Gespräch geladen und eine klare Stellungnahme zur aktuellen Lage gefordert.
Angesichts der massiven Demonstrationen im Iran hat das Außenministerium in Teheran Vertreter aus Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien einbestellt – ihnen wird die Unterstützung der Proteste vorgeworfen.
Peter Beyer, außenpolitischer Sprecher der CDU, hält angesichts der Proteste im Iran ein mögliches militärisches Eingreifen der USA und Israels nicht für ausgeschlossen.
Im Iran brodelt es: Mindestens 17 Todesopfer und mehr als 500 Festnahmen werden im Zuge der anhaltenden Protestwelle von Menschenrechtsorganisationen gezählt. HRANA berichtet von hunderten Festnahmen, während aus kurdischen Regionen besonders schwerwiegende Opferzahlen gemeldet werden.
Teheran und Dutzende weitere iranische Städte erleben derzeit massive Demonstrationen. Schon seit sechs Tagen trotzen zahllose Menschen dem Druck des Regimes, skandieren laut und unmissverständlich gegen die Herrschaft der Islamischen Republik – und setzen erstaunlich klar auf Reza Pahlavi als neue Führungsfigur.