Peter Beyer, außenpolitischer Fachmann der Unionsfraktion, äußert die Befürchtung, dass es angesichts der Unruhen im Iran zu einem koordinierten Eingreifen der USA und Israels kommen könnte. Er fordert vehement, dass Deutschland und Europa nicht nur zuschauen sollen, sondern aktiv politische Verantwortung übernehmen – wobei konkrete Maßnahmen wie die Listung der Revolutionsgarden als Terrororganisation und eine Verschärfung der Sanktionen auf der Agenda stehen. Unterdessen beobachten internationale Medien, dass sowohl die USA als auch Israel ihre Aufmerksamkeit auf die Entwicklungen im Iran richten und mögliche Optionen abwägen, während Experten über die Risiken und Folgen einer solchen Intervention diskutieren. Nach aktueller Recherche thematisieren zahlreiche deutsche Medien die wachsenden Spannungen im Nahen Osten, die Proteste gegen das iranische Regime und die unterschiedliche Haltung westlicher Regierungen zu möglichen Maßnahmen – im Vordergrund stehen Sorgen um eine weitere Eskalation in der Region. Eine neue ARD-Analyse beleuchtet, wie die anhaltenden Proteste in Iran die politische Debatte in Deutschland verschärfen und die Bundesregierung unter Zugzwang setzen. Zudem wird auf taz.de über die Reaktionen der iranischen Exil-Community und die Rolle sozialer Medien bei der Mobilisierung berichtet.
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