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Kurze Verschnaufpause am Golf: Globale Märkte taumeln – Coface stuft acht Länder herab

Mainz – Der Nahost-Konflikt gerät, zumindest vordergründig, in ruhigere Fahrwasser. Doch die weltweiten wirtschaftlichen Nachbeben nehmen zu. Lieferketten reißen, Preise steigen, Unternehmen geraten finanziell unter Zugzwang. Die internationale Kreditversicherung Coface reagiert: Acht Länder werden schlechter bewertet, vor allem importabhängige Regionen in Südostasien und Afrika geraten ins Schlingern.

30.06.26 11:31 Uhr

Globale Unternehmensinsolvenzen steigen kräftig: Coface korrigiert Prognose deutlich nach oben

Mainz – Der Wind in der Weltwirtschaft wird rauer: Trotz der anhaltenden geopolitischen Risiken, etwa durch den Nahostkonflikt, zeigen Unternehmensdaten schon jetzt eine alarmierende Tendenz. So meldet der Kreditversicherer Coface einen massiven Anstieg von Insolvenzen: Für das Gesamtjahr 2026 wird weltweit mit einem Plus von 6 Prozent gerechnet – weit mehr als zu Beginn des Jahres geschätzt. Besonders Deutschland bleibt dabei nicht verschont.

12.06.26 15:00 Uhr

Eskalation am Golf verschärft Schuldenmisere im Globalen Süden

Viele Staaten des Globalen Südens, ohnehin von enormen Zahlungsverpflichtungen gegenüber ausländischen Gläubigern gebeutelt, geraten durch die aktuelle geopolitische Lage weiter unter Druck. Der neue Schuldenreport 2026 vom Bündnis Erlassjahr und Misereor legt die dramatischen Folgen offen.

28.04.26 11:04 Uhr

Coface-Risikoanalyse: Globale Wirtschaft im Wandel – neue Chancen, neue Unsicherheiten

Mainz – Das weltweite wirtschaftliche Umfeld bleibt ein Balanceakt: Während geopolitische Reibungen und wachsende soziale Spannungen den Ausblick trüben, prognostiziert die Kreditversicherung Coface ein moderates Weltwirtschaftswachstum für 2026. Zugleich gab es Änderungen bei der Risikoeinschätzung für sieben Staaten – etwa wurden Bewertungen für Polen, Schweden und Chile verbessert.

24.02.26 15:51 Uhr

Rekord-Tief: Importpreise brechen im November 2025 weiter ein

Im November 2025 waren die Preise für eingeführte Waren so stark rückläufig wie zuletzt im März des Vorjahres – viele Energieträger wurden deutlich günstiger, einige Agrargüter entwickelten sich gegen den Trend.

23.12.25 08:13 Uhr