Talkshow 'maischberger': Sendetermin Mittwochabend, 3. Juni 2026, im Ersten ab 22:50 Uhr

Hinweis für die Presse: Die nächste Ausgabe von 'maischberger' läuft am 3. Juni 2026. Nachfolgend Kontaktdaten für Medienanfragen.

heute 14:44 Uhr | 3 mal gelesen

Wer Medienanfragen rund um die Sendung 'maischberger' hat, kann sich gern direkt an Alessandra Crivellaro aus der ARD-Programmdirektion wenden – per Telefon (089 558944 933) oder Mail (alessandra.crivellaro@ard.de). Auch Anabel Bermejo von der Agentur better nau GmbH steht als Ansprechpartnerin bereit (0172 587 0087 bzw. bermejo@betternau.de). Diese Informationen stammen direkt von ARD Das Erste und wurden via news aktuell verbreitet. Der Originalartikel ist hier zu finden: http://ots.de/5fee3c Eigener Eindruck dazu: In der aktuellen Medienlandschaft spürt man manchmal, wie routiniert und nüchtern solche Pressemittelungen ausfallen – fast als würde ein langjähriger Büroangestellter am späten Nachmittag noch einmal den Absender kontrollieren, bevor die Mail rausgeht. Mir persönlich fehlt da manchmal der Hauch von Begeisterung, aber vielleicht ist genau das auch die nötige Seriosität.

Die Sendung 'maischberger' ist fest im Programm der ARD verankert und gilt als eine der bedeutenderen Talkformate im deutschen Fernsehen. Die Pressekontakte Alessandra Crivellaro (ARD) und Anabel Bermejo (better nau GmbH) koordinieren Medienanfragen professionell – ein Standardverfahren, das Presseschaffenden saubere Schnittstellen bietet. Nach jüngster Recherche hat 'maischberger' in den vergangenen Wochen insbesondere gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Themen diskutiert – immer öfter mit Blick auf politische Erdbeben wie die jüngsten Wahlergebnisse und die damit einhergehenden gesellschaftlichen Debatten. Die aktuelle mediale Berichterstattung zur ARD zeigt, dass Talksendungen wie diese regelmäßig Konjunktur haben, oft aber auch Ziel von Kritik werden: mal geht es um Diskussionskultur, mal um Auswahl der Gäste oder schlicht um die Rolle der öffentlich-rechtlichen Medienlandschaft. Neue Details aus aktuellen Artikeln zufolge betont die ARD weiterhin ihren Auftrag zur pluralistischen Debatte und hebt das Bemühen um Vielstimmigkeit hervor.

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