Das Bundesverkehrsministerium bleibt bei seinem Kurs, Blitzerwarnapps nicht generell zu verbieten, obwohl etliche Bundesländer auf eine deutliche Verschärfung drängen. Nach Ansicht vieler Länder reichen die bisherigen Maßnahmen nicht aus, zumal ein konsequentes Auffinden und Ahnden des Verbots im Alltag schwierig bleibt. In weiteren aktuellen Medienberichten wird zudem diskutiert, ob schärfere Kontrollen oder gar ein verbindliches europaweites Vorgehen notwendig sind – im Fokus stehen dabei einerseits Effektivität und andererseits Datenschutz sowie die Akzeptanz der Autofahrer. Ergänzend betonen verschiedene Verkehrsinitiativen, dass Verkehrssicherheit auch durch transparente Kommunikation und gezielte Präventionsmaßnahmen gestärkt werden sollte, nicht nur durch Verbote und Strafen. Zudem wurde in neuen Beiträgen hervorgehoben, dass die technische Entwicklung bei Warnsystemen rasant voranschreitet, was die Regulierung für Gesetzgeber herausfordernd macht – ein Nebenaspekt, der bislang kaum Beachtung fand.
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