Wattstor bringt frischen Wind in den deutschen Energiemarkt – Einladung zum Austausch auf der EM-Power Europe 2026

München – EM-Power Europe 2026: Wattstor eröffnet neuen Dialog als Energieversorger und stellt Preisschutz-Innovationen vor.

heute 08:31 Uhr | 1 mal gelesen

Wattstor kündigt seinen offiziellen Markteintritt als Energieversorger in Deutschland an und lädt Journalist:innen ein, sich auf der EM-Power Europe 2026 – zwischen dem 23. und 25. Juni in München – direkt auszutauschen. Die Firma ist jetzt zertifizierter Anbieter und will Unternehmen helfen, Energiekosten besser zu steuern und Risiken zu minimieren. 'Der Energieversorger-Status ermöglicht es uns, Firmenkunden noch pragmatischer unter die Arme zu greifen', sagt Jochen Schneider, Geschäftsführer von Wattstor. Die Messe sieht Wattstor als optimalen Ort, um Partnerschaften zu knüpfen, Kontakte zu intensivieren und die eigenen Ansätze für moderne Energieversorgung im echten Gespräch zu erklären. Fokus? Unternehmen können dank Wattstors Konzept – einer Mischung aus lokaler Ökostromerzeugung, Batteriespeichersystemen und digitalem Management – Preisschwankungen abpuffern und robuste Kostenstrukturen aufbauen. Bemerkenswert ist neben investitionsfreien Lösungen das „Price Protect“-Modell, das Strompreise um 10 Prozent günstiger als Day-Ahead-Preise machen soll – zumindest verspricht Wattstor das. Neben klassischen Gesprächsrunden und Netzwerkmöglichkeiten gibt es am 24. Juni um 13:30 Uhr ein lockeres Gewinnspiel mit Brezeln und Getränken, zu dem alle Interessierten willkommen sind. Wer Fragen hat oder individuelle Termine vereinbaren will, meldet sich idealerweise vorher – so der Vorschlag des Veranstalters. Wattstor versteht sich als Energieunternehmen der nächsten Generation. Im Zentrum steht, Geschäfts- und Industriekunden mit einer effizienten Strategie – aus erneuerbarem Eigenstrom, Batteriepuffern und smarter Analyse – in eine kostensichere, grüne Zukunft zu begleiten. Was die Firma besonders hervorhebt: Keine hohen Startinvestitionen, sondern kalkulierbare, nachhaltige Versorgung. Angesichts der aktuellen Unsicherheiten auf dem Strommarkt klingt das tatsächlich wie eine realistische Antwort auf viele Nöte.

Wattstor, frisch als Energieversorger zertifiziert, wagt sich erstmals auf den deutschen Markt und präsentiert auf der EM-Power Europe 2026 sein Preisschutz-Modell, das Unternehmen bis zu 10 Prozent Ersparnis gegenüber Day-Ahead-Preisen verspricht. Ein zentraler Baustein in ihrem Ansatz ist die Integration aus erneuerbarer Eigenerzeugung, Batteriespeichern und intelligenten Steuerungssystemen, ohne für die Kunden Einstiegshürden mit großen Investitionen aufzubauen. In der aktuellen Energielandschaft ist der Druck auf Unternehmen groß, volatilere Preise und steigende CO2-Vorgaben zu bewältigen – Modelle wie von Wattstor, die Preissicherheit und Flexibilität verbinden, rücken dadurch weiter in den Fokus. Weitere Recherche zeigt, dass auch andere Energieversorger mit ähnlichen Konzepten auf dem Vormarsch sind. Die Debatte um Versorgungssicherheit, steigende Strompreise und die Notwendigkeit nachhaltiger Energiestrategien spielt dabei eine prominente Rolle. Auch der regulatorische Rahmen verändert sich rapide: So berichtet etwa die FAZ über neue Energiemarkt-Richtlinien der EU und ihre Umsetzung in Deutschland, die Unternehmen zu mehr Eigenverantwortung und Investitionen in Effizienz verpflichten (siehe unten). Zuletzt wächst aber auch die Zahl von Förderprogrammen und Marktinitiativen, die grüne Technologien für Unternehmen erschwinglicher machen – wie aktuelle Artikel aus dem Spiegel und der Süddeutschen verdeutlichen.

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