In einem kleinen Interview geben Knorr und Wolff Einblicke, wie sie selbst einst zum Handball fanden – und erzählen fast augenzwinkernd, dass Juri schon als Junge ein großer Entenhausen-Fan war. Speziell Donald Duck, das alte Schlitzohr, bekommt von den beiden die Tücken des Siebenmeterwurfs erklärt; sogar über Donalds ganz eigenen Versuch wird herzlich gelacht. Aber damit nicht genug: In einer zweiten Geschichte mischen neben Juri Knorr auch internationale Stars wie Mathias Gidsel aus Dänemark, Magnus Rød aus Norwegen und Jim Gottfridsson aus Schweden mit. Alle sind natürlich – wie soll’s anders sein – in Entenhausen-Form gebracht worden. Gemeinsam müssen sie sich gegen die Panzerknacker verteidigen, die als angebliches Filmteam für Chaos sorgen. Die Redaktionsleitung, Johannes Kanty, sieht in dieser Sportsatire weit mehr als nur Unterhaltung: Sie schafft eine Brücke zwischen gelebtem Teamspirit auf dem Spielfeld und der Lesefreude am heimischen Küchentisch. Das Heft – übrigens samt kunterbuntem Farbwechsel-Chamäleon als Goodie – ist ab 16. Januar 2026 im Handel und kostet 5,99 Euro. Wer etwas bewerben möchte, meldet sich bei Egmont Media Solutions, vermarktet von Linda Paesold. Und für Presseanfragen gibt’s die direkte Leitung zu Anja Adam. So oder so – ein sportlicher Gruß an alle Handballfans, Comicnerds und alle, die es noch werden wollen.
Das neueste Micky Maus Magazin verbindet auf originelle Weise Sport und Comic-Kultur, indem es bekannte Handballnationalspieler wie Juri Knorr und Andreas Wolff sowie internationale Stars als Entenhausen-Charaktere integriert. Der Ansatz, kindliche Lesemotivation mit dem Vorbildcharakter populärer Profis zu kombinieren, stößt auf durchweg positive Reaktionen – was in Zeiten, in denen Bücher gegen Bildschirme konkurrieren, alles andere als selbstverständlich ist. Zusätzlich betrachtet: Der aktuelle Trend, Sportthemen und Prominente in klassische Comic- und Kinderzeitschriften einzubauen, bringt frischen Wind in die Medienlandschaft; dies sieht man nicht nur im Micky Maus Magazin, sondern zunehmend auch in anderen Jugendecken – Stichwort: crossmediale Erzählwelten. Laut aktuellen Newsportalen haben Handball und EM-euphorie in Deutschland weiterhin Hochkonjunktur, wobei die Nachwuchsarbeit und prominente Vorbilder eine zentrale Rolle für das Nachwuchsförderungsklima spielen.