Wie Anwältin Martina Ammon Frauen durch Scheidung, Vermögensstreit und Sorge ums Kind navigiert – und warum frühzeitiges Handeln entscheidend ist

München – Wenn eine Ehe in Schieflage gerät, steht für wohlhabende Frauen oft nicht bloß die eigene Gefühlswelt auf dem Spiel. Es geht um Kinder, um gut laufende Unternehmen, die Karriere und all das, was im Laufe der Jahre aufgebaut wurde. Zwischen der Angst vor finanziellen Schäden und der Sorge, das Richtige für die Kinder zu tun, setzt Scheidungsanwältin Martina Ammon frühzeitig an – um Frauen mit Weitblick, System und Rückgrat durch diesen Sturm zu bringen. Wie das gelingt und was Frauen beachten sollten, lesen Sie hier.

21.01.26 10:01 Uhr | 5 mal gelesen

Streitigkeiten, stille Ambivalenz und das Gefühl, im eigenen Zuhause immer auf der Hut sein zu müssen – viele Frauen in wohlhabenden Ehen empfinden dies nicht als Ausnahme, sondern als Alltag. Speziell Unternehmerinnen oder ambitionierte Karrierefrauen geraten häufig in einen heiklen Spagat: Einerseits wünschen sie sich Stabilität für die Kinder, anderseits herrscht die Furcht, durch eine Trennung wirtschaftliche Sicherheit, berufliche Chancen oder gesellschaftliche Anerkennung zu verlieren. Die rechtliche Unsicherheit – wie steht es um Unterhalt, Sorgerecht, Zugewinn? – verschärft das Dilemma zusätzlich. Seltsamerweise unterschätzen viele anfangs ihre eigene Überforderung oder die Folgen für die Kinder.

„Das wirklich Gefährliche ist selten die Trennung selbst, sondern unüberlegte Handlungen aus Angst heraus“, sagt Martina Ammon. Entscheidungen ohne Plan können finanzielle und emotionale Schäden hinterlassen, die kaum noch umkehrbar sind. Wer jedoch früh über Rechte, Handlungsmöglichkeiten und die eigene Haltung Klarheit gewinnt, erhöht die Wahrscheinlichkeit für einen sauberen, vernünftigen Ausgang, meint Ammon. In 30 Jahren Arbeit – mit über 3.500 begleiteten Familien und einem auf Unternehmerfamilien spezialisierten Mentoring-Programm – setzt sie längst auf eine Kombination aus rechtlichem Sachverstand, strategischer Planung und mentaler Stabilität. Ammon weiß aus Erfahrung: Je eher die Weichen gestellt werden, desto eher lassen sich Rosenkriege und ruinöse Eskalationen vermeiden.

Struktur statt Chaos: Schritt für Schritt durch die Trennung

Martina Ammon startet immer mit einer ehrlichen, gründlichen Bestandsaufnahme – Vermögen, familiäre Situation, Arbeitsleben und emotionale Lage werden betrachtet. So zeigt sich schon früh, welche Risiken drohen und wie Gerichte vermutlich entscheiden würden. Mithilfe eines klaren Drei-Schritte-Planes schafft sie mit ihren Klientinnen zunächst Wissen über Rechte und Pflichten (Stichwort: Sorgerecht, Unterhalt, Zugewinnausgleich). In der zweiten Phase folgen Strategie und das Abstecken realistischer Ziele. Verhandlungsführung gegenüber dem Ex und vor Gericht wird explizit trainiert, gerne auch mit etwas Ironie als Anker.

Besonderes Gewicht legt Ammon darauf, die emotionale Belastbarkeit der Frauen zu stärken. Dazu gehören Resilienz-Training, das Lösen von Selbstzweifeln und die Entwicklung souveräner Kommunikationsfähigkeiten. Denn: Struktur schafft Ruhe zur Entscheidungsfindung. Blockaden lassen sich abbauen, juristische wie finanzielle Themen klar regeln, und das Wohl der Kinder bleibt immer zentral. Auch die Karriere nach der Scheidung findet Beachtung – manchmal ein Gedanke, der inmitten der Krise zunächst wenig präsent ist.

Handlungsfreiheit statt Angststarre

Am Ende führt Ammon die Frauen von lähmender Unsicherheit zu einer handlungsfähigen, souveränen Haltung. Das Risiko für Eskalation und Prozesskosten sinkt, da strukturierte und oft außergerichtliche Lösungen gefunden werden. Besonders außergewöhnlich wird es, wenn Millionenvermögen auf dem Spiel stehen – Lösungen wie der Kauf einer Immobilie für beide Seiten sind möglich. Viele Frauen kommen mit einem Gefühl von Kontrollverlust zu ihr. Ammon sieht ihre Aufgabe darin, diesen Zustand zu lösen und Frauen zu befähigen, Optionen zu begreifen, Prioritäten zu setzen und nicht zu warten, bis alles zu spät ist. Denn zu langes Zögern verstärkt oft nur die Probleme. Unterstützung von außen – und zwar rechtzeitig – ist deshalb oft der Schlüssel zum Erfolg.

Wer inmitten der Ehekrise einen kühlen Kopf bewahren und vor allem Kinder und Vermögen schützen möchte, findet Unterstützung in Martina Ammons Mentoring-Programm.

Pressekontakt: Ruben Schäfer
E-Mail: redaktion@dcfverlag.de
presse@martinaammon.de

Martina Ammon zeigt, wie entscheidend es ist, bei drohender Scheidung den Kopf nicht in den Sand zu stecken. Nicht nur juristisches Wissen, sondern auch mentale Stärke und strategisches Vorgehen können verhindern, in einen teuren und nervenaufreibenden Rosenkrieg abzurutschen. Die frühzeitige Kombination aus Bestandsaufnahme, individuell zugeschnittenem Plan und dem Fokus auf Kinder sowie Karriere sichert die Lebensgrundlagen und gibt Frauen neue Zuversicht. – Ein Punkt, der in aktuellen Debatten um Vermögensschutz und Sorgerecht eine immer größere Rolle spielt. Laut einer aktuellen TAZ-Analyse stehen Vermögensfragen und Kinderbelange in deutschen Scheidungen zunehmend im Mittelpunkt öffentlicher Diskussionen, da immer öfter Frauen ihren Status und finanzielle Unabhängigkeit wahren wollen (Quelle: taz.de). Die DW thematisiert in einem ausführlichen Beitrag, wie der psychologische Druck und die gesellschaftlichen Erwartungen bei Scheidungen zu langen Rechtsstreits führen können, wobei professionelle Beratung und Mentoring-Programme wie das von Ammon als neue Lösungsmöglichkeiten wahrgenommen werden (Quelle: dw.com). Zudem hebt ein Artikel der Süddeutschen Zeitung hervor, dass strukturierte Trennungsverfahren und speziell auf Frauen abgestimmte Beratungen für ein faires Ergebnis sorgen und emotionale Eskalationen vermeiden können (Quelle: sueddeutsche.de).

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