Fünf Abende Deutschland pur: Paul Ronzheimer fragt im SAT.1-Talk „Was macht dich wütend, Deutschland?“

Unterföhring – Ob Bürgergeld oder Bürokratie, jugendliche Straftäter oder der Rechtsruck: Kaum ein Thema lässt die Menschen hierzulande kalt. Und genau dort setzt Paul Ronzheimer an. Ab Dienstag, den 24. Februar 2026 (20:15 Uhr), geht der preisgekrönte Reporter für SAT.1 auf Tuchfühlung mit den Sorgen und Hoffnungen der deutschen Bevölkerung. In fünf frischen Episoden von „Ronzheimer – Wie geht's, Deutschland?“ nimmt er das Land unter die Lupe. Er besucht Betroffene, hört Geschichten abseits der Hochglanz-Schlagzeilen – und bringt Spitzenpolitiker live ins Studio, um dringende Antworten einzufordern.

heute 12:33 Uhr | 2 mal gelesen

Paul Ronzheimer sagt selbst: "Meine Aufgabe? Ganz einfach: Hinsehen, zuhören, festhalten, was wirklich ist – besonders bei den großen Baustellen, um die die Politik oft einen großen Bogen macht. Wie kann Bürgergeld vielleicht ausgenutzt werden? Was passiert, wenn sich immer mehr Jugendliche für die schiefe Bahn entscheiden? Weshalb lässt starre Bürokratie gute Ideen scheitern? Und warum ringt Deutschland – nach so vielen Jahren – immer noch verzweifelt mit Integration und Migration? Dazu kommen die beunruhigenden Entwicklungen am rechten Rand. Ich habe bei den Leuten nachgeforscht und will im Talk Politiker damit konfrontieren – ohne Drumherumreden." Marc Rasmus, Senderchef von SAT.1, ergänzt: "Paul Ronzheimer kennt man als investigativen Kriegsreporter, jetzt taucht er für SAT.1 tief ins Innenleben der Republik ein. Das macht ihn so authentisch: Er redet mit den Leuten, nicht über sie. Und das Beste: In jeder Folge sitzen Minister oder führende Köpfe direkt mit am Tisch – zum ehrlichen Streitgespräch. Fünf aktuelle Brennpunkte, fünf Abende Realität pur. Gefragt wird, was sonst oft untergeht." Die neuen Folgen „Ronzheimer – Wie geht's, Deutschland?“ ab 24. Februar 2026, jeweils dienstags abends auf SAT.1 und auf Joyn. Das Ganze trägt die Handschrift von i&u Studios, exklusiv für den Sender produziert.

Paul Ronzheimer meldet sich 2026 mit einer neuen Staffel seines gesellschaftlichen Formats auf SAT.1 zurück. Im Zentrum stehen große, oft kontroverse Themen wie Bürgergeld, Jugendkriminalität, Migration, Bürokratie-Frust und der politische Rechtsruck. Spannend: Nach jeder Reportage werden Spitzenpolitiker wie Lars Klingbeil oder Alexander Dobrindt direkt mit den Sichtweisen und Erlebnissen der Bürger konfrontiert – ein Ansatz, der Klartext statt Politsprech verspricht. Aktuelle Recherchen zeigen, wie viele dieser Themen die Schlagzeilen und Debatten der Gegenwart prägen. Insbesondere das Bürgergeld bleibt ein ständiges Streitthema, zuletzt durch neue Reformvorschläge der Bundesregierung. Jugendkriminalität sorgt immer wieder für umfangreiche Berichterstattung, etwa nach jüngsten Zwischenfällen in mehreren Städten. Zugleich erleben viele Bürger Frust durch wachsende Bürokratie – ein Problem, das die Digitalisierung eigentlich erleichtern sollte. Parallel bleibt die Migration ein Reizthema: Politiker debattieren über restriktivere Regeln, während rechtspopulistische Gruppen Zulauf erhalten. Medien halten den Finger in die Wunde – passt zu Ronzheimers Konzept: vor Ort, direkt, unbequem. Wer sich für aktuelle gesellschaftliche Stimmungsbilder interessiert, für den bietet die Sendung echten Nervenkitzel.

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