Die Premiere der neuen Staffel von 'Ein sehr gutes Quiz (mit hoher Gewinnsumme)' hat gleich mal für Furore gesorgt: Mit frischen 10,8 Prozent Einschaltquote in der heiß begehrten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen ist der Sonntagabend für ProSieben ziemlich gelungen. Basti, ein Referent aus dem Umland von Berlin, der eigentlich im Risikomanagement beheimatet ist, hat sich wohl kurzfristig auf einen Ausflug ins Tropical Islands eingelassen – nur, um wenige Minuten später bei Frage 23 ins Spiel zu kommen und dann auch noch blitzschnell 100.000 Euro zu gewinnen. Während viele Zuschauer:innen vielleicht noch die Technik testen oder sich über das Sauna-Angebot wundern, sorgt das mobile Quizstudio für echtes Live-Feeling – nicht zuletzt auch durch die Location, die beim nächsten Mal schon wieder ganz woanders steht. Der nächste Quiz-Stopp? Sonntag, 20:15 Uhr, irgendwo ganz anders, sagt zumindest Klaas, der demnächst als Location-Spürhund unterwegs sein wird. Wer glaubt, dass sein Lieblingsort für die Show taugt: Vorschläge per Mail sind ausdrücklich erwünscht. Und zur Not läuft das Ganze auch bei Joyn, falls der Fernseher gerade Badetemperatur hat.
Der Auftakt der zweiten Staffel von 'Ein sehr gutes Quiz (mit hoher Gewinnsumme)' wurde live aus dem Tropical Islands in Brandenburg übertragen und erreichte eine starke Quote von 10,8 Prozent in der Kernzielgruppe. Der Berliner Basti setzte sich bei der Sendung durch und sicherte sich nach seiner spontanen Teilnahme den Hauptgewinn von 100.000 Euro – und das in wenigen Minuten ab seiner ersten Frage. Die Show wartet mit einem innovativen Konzept auf, indem sie an immer wechselnden, oft ungewöhnlichen Orten live stattfindet und Zuschauer:innen wie Kandidat:innen damit überrascht und einbindet. Jüngste Recherchen zeigen, dass das Interesse an Live-Shows wieder steigt, auch weil sie mit spontanen Locations und direkter Publikumsbeteiligung punkten. Außerdem ist zu beobachten, dass ProSieben seine interaktiven und unkonventionellen Formate immer mutiger platziert, um sich von Streaming-Plattformen und Mediatheken abzuheben – und das scheint aufzugehen (siehe DW, taz, Süddeutsche).