Kay Gottschalk: Steuerlast gegen die Arbeitenden – Eine Kritik an der aktuellen Politik

Berlin – Die neuesten Zahlen machen deutlich: Statt echter Entlastung geraten vor allem Singles und Menschen mit mittleren Einkommen weiterhin stärker unter Druck. Trotz Anpassungen bleibt durch gestiegene Abgaben und Zusatzkosten am Ende des Monats weniger übrig.

20.01.26 16:33 Uhr | 3 mal gelesen

Kay Gottschalk, stellvertretender Sprecher der AfD, nimmt zur aktuellen Steuerlage Stellung:

"Die Fakten sind eindeutig. Für viele Bürger wird das Leben teurer – und das vor allem wegen höher werdender Abgaben, die von CDU und SPD-Regierung kaum abgefedert werden. Wer allein lebt oder sein Einkommen selbst erwirtschaftet, muss in 2026 trotz kleinerer Anpassungen mit echten Verlusten kalkulieren. Die Maßnahmen gegen die sogenannte kalte Progression reichen nicht; parallel dazu steigen Sozialversicherungsbeiträge und CO2-Kosten weiter an. Das ist kein Schutz für die Bevölkerung, sondern ein Griff in die Taschen der Fleißigen."

Auch sei auffällig, wie viele neue Belastungen nur indirekt spürbar werden: zum Beispiel durch die Anpassung von Bemessungsgrenzen oder zusätzliche Klimaabgaben. Wer mehr arbeitet oder Verantwortung übernimmt, wird hierzulande nicht honoriert, sondern trifft auf neue Hürden. Während Familien punktuell höhere Hilfen bekommen, zieht sich der Staat das Geld auf anderen Wegen zurück.

Gottschalk verweist darauf, dass die AfD dem Bundestag bereits das Papier 'Programm für Deutschland – grundlegende Steuerreform' (Drucksache 21/589 2100589.pdf) vorgestellt hat. Dieses soll nicht nur die Einkommenssteuer merklich senken, sondern auch die kalte Progression komplett abschaffen und Sozialabgaben klar deckeln. Leistung muss sich bemerkbar machen. Deutschland braucht Strategien für Wachstum und echte Anerkennung – statt ständiger Umverteilung."

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Quelle: AfD – Alternative für Deutschland via news aktuell

http://ots.de/5e9c01

Die Aussagen von Kay Gottschalk heben die wachsende Unzufriedenheit über die Steuerpolitik hervor, insbesondere bei Alleinstehenden und mittleren Einkommensgruppen. Viele fühlen sich durch die Verbindung aus steigenden Sozialabgaben, Energiepreiserhöhungen und nur scheinbarer Steuerentlastung benachteiligt. Die AfD fordert eine weitreichende Steuerreform, doch auch in anderen Parteien und Wirtschaftsverbänden gibt es laut Medienberichten Kritik am aktuellen Kurs: Vielerorts wird die mangelnde Transparenz der Belastungen kritisiert, und der Ruf nach einer umfassenden Überarbeitung des Steuersystems wird lauter. In den letzten Tagen thematisierten einige Wirtschaftszeitungen, dass sich der langfristige Reformstau bei der Einkommensteuer im internationalen Vergleich immer deutlicher negativ auswirkt – Deutschland drohe, an Wettbewerbsfähigkeit einzubüßen. Ergänzend wurde auf den Anstieg der Sozialabgaben durch die Pflegeversicherung und Krankenversicherung hingewiesen, zudem geraten Energiepreise durch Klimamaßnahmen erneut in den Fokus. Unterschiedliche Stimmen fordern, die Balance zwischen Klimaschutz, sozialer Gerechtigkeit und wirtschaftlicher Stärke neu auszutarieren, wobei Lösungen bisher kaum sichtbar sind.

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