Neue Gesichter fürs Rampenlicht: Joyn schickt Nachwuchs ins Realitystar-Training

Abgedrehter Schulbankdrill statt Partynächte: 18 Unbekannte stellen sich ab 16. April auf Joyn der knallharten Prüfung in der 'Realitystar Academy'. Wird aus Lilli, Darius oder Florian überhaupt jemand fürs große Trash-TV geboren? Désirée Nick verteilt die Zensuren – und der Weg zum Forsthaus ist härter denn je.

heute 11:04 Uhr | 2 mal gelesen

Wettkampf um die Trash-Krone – der Cast steht:

Steckbriefe, Interviews und erste Eindrücke der Teilnehmer gibt’s in der Presse-Lounge.

Die Produktion läuft unter der Regie von Madame Zheng, Joyn finanziert und sendet das Ganze.

'Realitystar Academy' – ab Donnerstag, 16. April, gehen immer donnerstags zwei neue Folgen gratis auf Joyn online

Bei Fragen meldet euch bei: Luisa Hollmann
luisa.hollmann@seven.one
Für Fotos und Material: Isabella Toennes
Isabella.toennes@seven.one
Mehr Infos: www.presse.joyn.de

Original-Meldung von Joyn, bereitgestellt via news aktuell

http://ots.de/5f5e85

Die 'Realitystar Academy' auf Joyn präsentiert sich als Mischung aus TV-Show-Trash und ironischem Ausbildungsinternat für Möchtegern-Promis. Unter der scharfzüngigen Leitung von Désirée Nick treten 18 überwiegend unbekannte Kandidat*innen in absurden Unterrichtsfächern gegeneinander an, mit dem Ziel, eine Eintrittskarte für die kommende 'Forsthaus Rampensau'-Staffel zu ergattern. Das Konzept parodiert klassische Schul- und Castingsendungen, indem es durch ungewöhnliche Prüfungen (etwa Promi-Geschichte oder Social Media-Sport) sowohl das Format als auch die Kandidaten nicht ganz ernst nimmt – und damit gerade die heutige Trash-TV-Landschaft ironisch spiegelt. Aktuelle Recherchen zeigen, dass Reality-TV in Deutschland weiterhin boomt, aber zugleich immer mehr kritische Debatten führen – über gesellschaftliche Auswirkungen, aber auch Ironisierung und Selbstdarstellung. Zudem greifen auch andere Sender den Trend von Reality-„Erziehungsprogrammen“ oder ironisch-überzeichneten Wettbewerben auf, um sich von der Masse abzuheben. Joyns Format reiht sich passend ins wachsende Genre der selbstironischen Reality-Kritik, wie sie in den letzten Monaten auch bei Formaten wie 'Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!' durch neue Regeln oder pointierte Moderation zu beobachten war.

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