Ifo-Institut beanstandet kreative Haushaltstricks der Bundesregierung
Das angesehene Ifo-Institut äußert deutliche Kritik an fragwürdigen Methoden der Haushaltsgestaltung im Bund.
Das angesehene Ifo-Institut äußert deutliche Kritik an fragwürdigen Methoden der Haushaltsgestaltung im Bund.
Aktuell zeigen sich weniger deutsche Unternehmen entschlossen, ihre Preise in nächster Zeit zu erhöhen.
Der Trend zum Jobabbau in Deutschland hat sich zwar abgeschwächt, bleibt aber ein Sorgenkind der Wirtschaft.
Clemens Fuest, Präsident des renommierten Ifo-Instituts, warnt die Ampel-Koalition eindringlich davor, den Spitzensteuersatz anzuheben.
Im Wohnungsbau scheint sich die frostige Stimmung ein Stück weit zu lösen – das Geschäftsklima zeigt erste Anzeichen der Besserung.
Gerade mal 9,4 Prozent der Deutschen zwischen 25 und 64 Jahren nehmen an Weiterbildungskursen teil – der EU-Schnitt liegt deutlich darüber, wie das Münchner Ifo-Institut feststellt.
Trotz zarter Anzeichen auf Besserung bleiben viele Firmen hierzulande auf Aufträgen sitzen – oft mehr als ihnen lieb ist. Das Ifo-Institut warnt vor anhaltenden Problemen.
Laut ifo-Institut planen deutsche Unternehmen inzwischen seltener Entlassungen. Im Januar kletterte das Beschäftigungsbarometer spürbar nach oben.
Die deutschen Exporteure erleben derzeit erneut einen Dämpfer – nicht jeder Industriezweig steckt das gleichermaßen weg.
Die Chemieindustrie erlebt im September eine leichte Verbesserung der Stimmung.