Taylor Swifts Song ‚The Fate Of Ophelia‘ ist ein bemerkenswerter Dauerbrenner – zwölfter Spitzenplatz, das schafft kaum jemand. Zwischen all den internationalen Namen setzen sich auch deutsche Acts wie Jazeek und Schiller ins Rampenlicht: Jazeek startet mit seiner Single ein vielversprechendes Debüt auf Platz zwei, während Schiller zum zehnten Mal ein Album auf den Thron bringt. Ergänzend dazu gab es in den vergangenen Tagen mehrere Berichte in der Presselandschaft, die vor allem Swifts Chartdominanz betonen und die Vielfalt der Topplatzierungen hervorheben. In einem Artikel der 'Süddeutschen Zeitung' wird beleuchtet, wie Streaming-Dienste zunehmend das Chartgeschehen beeinflussen und damit neue Dynamik in die Allokation der Spitzenpositionen bringen. Die 'FAZ' hebt hervor, dass der Anteil deutschsprachiger Musik in den Charts zuletzt wieder leicht angestiegen ist – wohl nicht zuletzt durch Künstler wie Jazeek. In der 'Zeit' wird zudem diskutiert, dass gerade etablierte Künstler wie Schiller und Robbie Williams durch geschickte Vinylausgaben und Social-Media-Präsenz für stabile Albumverkäufe sorgen. Außerdem stand das Thema „Fan-Präferenzen“ und ihre Auswirkungen auf die Charts diesmal verstärkt im Fokus.