Trump berichtet über Festnahme Maduros und geplante Überführung nach New York

US-Präsident Donald Trump verkündet im Gespräch mit Fox News, dass Venezuelas Präsident Nicolás Maduro von US-Truppen festgenommen wurde und nun nach New York gebracht werden soll.

03.01.26 16:14 Uhr | 35 mal gelesen

US-Präsident Donald Trump hat laut eigenen Aussagen die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro live verfolgen können – von einem speziell ausgestatteten Raum aus, in dem er auch direkten Zugriff auf die Kommunikation während des Einsatzes hatte. Wie Trump schildert, gab es dabei aufseiten der US-Streitkräfte einige Verletzte, jedoch keine Todesopfer. Die amerikanische Ausrüstung und Professionalität, so betont er fast schon stolz, sei schlichtweg beeindruckend. Ursprünglich war der Zugriff bereits einige Tage zuvor geplant, allerdings habe das Wetter da noch nicht mitgespielt. An jenem Tag habe man sogar in großen Teilen von Caracas „die Lichter ausgeknipst“, erklärt Trump weiter. Maduro habe sich in einer schwer gesicherten Unterkunft aufgehalten, beinahe wie innerhalb einer Festung. Nach Angaben des US-Präsidenten wurden bei der Festnahme offenbar Schüsse auf Maduros Leibwächter abgegeben, doch diese seien später wieder wohlauf erschienen. Die Operation, so Trumps Deutung, sei vor allem Teil des Kampfs gegen den Drogenschmuggel aus Südamerika gewesen. Die USA würden durch Drogenkonsum mehr Todesfälle verzeichnen als durch Krieg. Mit Blick auf die venezolanische Ölindustrie stellt der Präsident klar, dass die USA hier künftig eine maßgebliche Rolle spielen werden. Und für Venezuela allgemein – das fügt Trump hinzu – seien die Vereinigten Staaten durchaus bereit für weitere militärische Schritte, wenn nötig.

US-Präsident Trump bestätigte öffentlich, dass Nicolás Maduro von US-Kräften verhaftet wurde und nach New York überführt werden solle. Die Operation erfolgte nach einer intensiven Vorbereitung, wobei Wetterbedingungen zunächst einen früheren Zugriff verhindert hatten. Weiterführende Recherchen zeigen, dass bislang keine offiziellen Bestätigungen unabhängiger Quellen für die Festnahme von Maduro existieren – Nachrichtenagenturen und internationale Beobachter berichten teils widersprüchlich und betrachten das Szenario vornehmlich im Rahmen transatlantischer Beziehungen, geopolitischer Spannungen und der humanitären Krise in Venezuela. Neben dem angeblichen Eingreifen der USA steht die Rolle ausländischer Akteure wie China und Russland im Fokus, die ihre Unterstützung für das Maduro-Regime betonen. Internationale Medien thematisieren auch mögliche Auswirkungen einer US-Intervention auf die venezolanische Bevölkerung sowie das weltweite Machtgefüge. Ferner wird diskutiert, inwieweit die US-Aussagen zur Zusammenarbeit im Ölsektor und im Anti-Drogen-Kampf eine nachhaltige geopolitische Strategie oder lediglich kurzfristige Machtdemonstration sind.

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