Das Frühlingsevent in der Wolfsburger Autostadt ist mehr als eine Ausstellung: Es ist ein offener, kreativer Prozess, bei dem große Namen der Urban-Art-Szene live vor Publikum arbeiten. Neben den 13 gigantischen Monolithen werden auch ehemalige Industriegebäude wie der Lamborghini-Pavillon zur Leinwand, etwa durch Peetas spektakuläre 3D-Graffitikunst. Besucher:innen sind dazu eingeladen, selbst aktiv zu werden, mit Künstler:innen ins Gespräch zu kommen, Kunst mit digitalen Impulsen zu entdecken – und eine spielerische Eiersuche sowie regionale Foodtrends runden das Erlebnis ab. Neue Details aus aktuellen Quellen: Laut "Der Spiegel" ist Street-Art in Deutschland weiterhin auf dem Vormarsch, und legt einen Schwerpunkt auf gesellschaftskritische und politische Motive, was sich auch in den Projekten der Autostadt widerspiegeln könnte. Die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, dass vor allem partizipative Formate und direkte Interaktionen etwa bei Kunstworkshops und Live-Performances besonders beim jungen Publikum beliebt sind – genau wie es das Event in Wolfsburg bietet. Währenddessen sieht "taz.de" in Festivals dieser Art eine Plattform zur Stärkung der regionalen Kunstszene und als lebendige Begegnungszone zwischen internationalen Stars und Nachwuchstalenten.