volytica diagnostics mit AvEn-Feature unter den Finalisten des The smarter E AWARD 2026

Dresden/München – Der Spezialist für Batteriediagnose volytica diagnostics hat mit seinem neuen Software-Tool AvEn („Available Energy“) die Endrunde des The smarter E AWARD 2026 erreicht und konkurriert damit mit Branchenschwergewichten wie Sungrow, Trina Storage und CRRC. Das Tools liefert Betreibern von Großspeicheranlagen harte Fakten, wie viel Energie wirklich für den Stromhandel aus ihren Speichern abrufbar ist – ein echter Trumpf in einem Markt, in dem Genauigkeit bares Geld bedeutet.

heute 13:20 Uhr | 3 mal gelesen

volytica diagnostics aus Dresden hat es mit seinem Feature AvEn auf die Shortlist des The smarter E AWARD 2026 in der Kategorie Energy Storage geschafft. Die Auszeichnung würdigt innovative Lösungen für die Stromspeicher-Industrie – und AvEn, so darf man sagen, trifft einen Nerv: Die Software analysiert in Echtzeit, wie viel Energie in stationären Großbatterien tatsächlich nutzbar ist und stellt diese Information herstellerübergreifend bereit. Für Betreiber, die im Stromhandel oder netzdienlichen Betrieb auf Präzision angewiesen sind, bietet das nicht bloß Vorteile – es verhindert auch teure Strafzahlungen für zu geringe Einspeisung und hilft, bislang brachliegendes Gewinnpotenzial zu heben. Die Entscheidung, wer gewinnt, fällt am 22. Juni 2026 bei der ees Europe in München.

Ein interessantes Detail: Gerade Lithium-Eisenphosphat-Batterien, deren Spannung kaum variiert, stellen Energiemanagementsysteme vor große Herausforderungen. Selbst die intelligentesten Steuerungen müssen einen Puffer einrechnen, weil sie den Füllstand nicht exakt kennen – verschenkte Energie und Geld. Laut volytica kann AvEn bis zu 10 % mehr nutzbare Energie sichtbar machen; konkret: In einem 200-MWh-Speicher identifizierte die Software ein zusätzliches Erlöspotenzial von 10.000 Euro pro Woche. Möglich wird das durch Auswertung hochfrequenter Datenströme, die sich problemlos in bestehende Systeme einbinden lassen.

Auf der ees Europe 2026 (Stand B2.470) zeigt volytica, wie das AvEn-Dashboard in der Praxis funktioniert: Besucher sehen live, welche Energie eine Batterie tatsächlich hergibt, wie die Software Anomalien erkennt, Daten aufbereitet und an Management-Systeme weitergibt. Auch für Flotten von E-Fahrzeugen ist die Technologie ein Thema. volytica kann auf Erfahrungen mit mehr als 100.000 Batteriemodulen und deutlich über 8 GWh Speicherkapazität weltweit verweisen – und hat laufende Projekte nicht nur in Europa, sondern auch in Texas, Australien und Südamerika am Start.

Hinter volytica steckt ein unabhängiges Software-Haus, das darauf spezialisiert ist, Batterien weltweit effizienter und sicherer zu betreiben. Ob für E-Mobilität oder Großspeicher: Ihre Analyse- und Monitoring-Plattform kann über Schnittstellen (APIs) direkt an alle gängigen Betriebsführungs- und Handelssysteme angedockt werden und liefert so die Daten, mit denen sich Wartung, Garantieprüfung und Handelsentscheidungen besser planen lassen.

Mehr zu AvEn gibt's unter volytica.com/solutions/battery-available-energy/ – und der Pressekontakt ist Christin Lustik (+49 1520 893 4823, christin.lustik@volytica.com).

volytica diagnostics ist mit seinem AvEn-Feature, das die sofort verfügbare Energie in stationären Batteriespeichern präzise angibt, unter den Finalisten des renommierten The smarter E AWARD 2026 gelandet. Die Besonderheit der Lösung liegt darin, dass sie nicht nur die Performance und Vermarktbarkeit von Großspeichersystemen verbessert, sondern auch unmittelbare finanzielle Vorteile durch die Vermeidung von Pufferverlusten und Handelsfehlern bringt. Laut aktuellem Global Energy Review der IEA wächst der Energiespeichermarkt mit rasanter Geschwindigkeit, und Softwarelösungen wie AvEn sind ein zentrales Puzzlestück für die intelligente Vernetzung von Energiemanagement, Handel und Wartung – Aspekte, die zunehmend über wirtschaftlichen Erfolg entscheiden.

Viel diskutiert ist derzeit auch die Rolle von Digitalisierung und KI in der Energiewirtschaft: Branchenportale wie t3n oder die Süddeutsche berichten verstärkt über datengetriebene Transformationen, den Trend zu Cloud-basierten Plattformen und die Herausforderungen bei Echtzeit-Auswertung großer Mengen technischer Betriebsdaten. Ebenso spielt der Ausbau großer Batteriespeicheranlagen in Deutschland und Europa eine zentrale Rolle – mit politischem und wirtschaftlichem Druck, schneller unabhängig von fossilen Energiequellen zu werden. IT-Sicherheit, Interoperabilität und der Fachkräftemangel im Bereich Softwareentwicklung für erneuerbare Energien werden quer durch die Presse als Kernherausforderungen thematisiert.

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