Im November 2025 verzeichneten Beherbergungsbetriebe in Deutschland einen minimalen Anstieg bei den Übernachtungen: 32,2 Millionen insgesamt, was einem Zuwachs von nur 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Während die Zahl der Übernachtungen von deutschen Gästen auf 388,4 Millionen im bisherigen Jahresverlauf leicht anwuchs (+0,6 Prozent), gingen die Übernachtungen von ausländischen Gästen um 2,2 Prozent zurück. Die Gründe hierfür könnten vielfältig sein – von wirtschaftlicher Zurückhaltung über gestiegene Reisekosten bis hin zu Nachwirkungen der geopolitischen Lage, wie verschiedene Medien in aktuellen Berichten nahelegen. Laut der ZEIT bleibt der Trend zu Urlauben im eigenen Land stabil, obwohl inflationsbedingte Preissteigerungen das Konsumverhalten beeinflussen (Quelle: ZEIT). Die Süddeutsche berichtet, dass Unsicherheit über Energiepreise und geopolitische Krisen auch die Buchungen aus dem Ausland beeinflussen (Quelle: Süddeutsche). Gleichzeitig hebt die FAZ hervor, dass einige Regionen wie die Nordsee trotz der leichten Zurückhaltung weiter hohe Übernachtungszahlen melden (Quelle: FAZ).
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