Dobrindts Vorstoß, den Kampf gegen linksextremistische und klimaaktivistische Angriffe auf zentrale Versorgungsstrukturen zu verschärfen, spiegelt eine wachsende politische Sorge wider. Insbesondere nach dem Stromausfall in Berlin erarbeitet die Regierung konkrete Maßnahmen, die nicht nur auf technische Abwehr, sondern auch auf präventive Überwachung setzen. In den vergangenen Tagen wurde auch aus Politik und Wirtschaft Kritik an der Verwaltung der kritischen Infrastruktur laut – Skeptiker warnen vor Überwachungsexzessen und möglichen Eingriffen in die Grundrechte. Auffällig ist außerdem, dass laut aktuellen Recherchen der Bundesregierung die Zahl der politisch motivierten Anschläge auf Versorgungseinrichtungen (wie Strom, Wasser, Datenleitungen) seit 2023 deutlich gestiegen ist. Große Medien wie Der Spiegel, Zeit oder SZ berichten zudem, dass sich der Ton in der Debatte um Klima-Aktivismus allgemein verschärft hat: Neben Maßnahmenpaketen kursiert zunehmend die Forderung, gesellschaftlichen Ausgleich und Dialog in den Mittelpunkt zu stellen, da sich die Fronten verhärten. Ein kleiner Zusatz am Rande: Einige Netzbetreiber fordern längst eigene Schutzkonzepte, weil sich die Bedrohungskulisse spürbar verändert hat.
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