Das Gipfeltreffen zwischen Trump und Selenskyj wird von Jürgen Hardt als kleiner Schritt in die richtige Richtung bewertet. Insbesondere die stärkere Einbindung Europas und die flexible ukrainische Verhandlungsführung gelten als positive Signale, wenngleich ein Ende des Krieges nach wie vor in weiter Ferne liegt. Putin wird von Hardt als zentral blockierender Faktor gesehen, da er weiterhin auf Konfrontation und Eskalation setze. Neuere Analysen aus verschiedenen Medien betonen, dass die anhaltende Unterstützung der USA für die Ukraine in den kommenden Monaten maßgeblich von den politischen Entwicklungen im US-Wahlkampf abhängen dürfte. Hinzu kommt, dass das Ringen um neue US-Hilfspakete sowohl in der amerikanischen Innenpolitik als auch auf europäischer Ebene für Unsicherheiten sorgt. Experten warnen zudem vor einer weiteren Verschärfung der humanitären Situation in den betroffenen ukrainischen Regionen, sollten keine umfassenden internationalen Vereinbarungen erzielt werden.
29.12.25 11:01 Uhr