Macron unterstreicht, dass Frankreich hinter dem Streben der Venezolaner nach Freiheit steht und hebt die Rolle der USA bei der Unterstützung des politischen Wandels hervor. Der französische Präsident gibt sich überzeugt, dass ein demokratischer Übergang unerlässlich sei und mahnt zur Wachsamkeit, insbesondere hinsichtlich der Sicherheit französischer Bürger vor Ort. Angesichts der noch unklaren politischen Lage betont er den laufenden Dialog mit lateinamerikanischen und europäischen Partnern zur Unterstützung des Prozesses. Recherchen der jüngsten Stunden ergeben: Laut FAZ hat sich auch die EU hinter die aktuellen Entwicklungen gestellt, warnt jedoch vor möglichen Rückschlägen und setzt auf Wahlbeobachtung sowie humanitäre Hilfe. Die taz wiederum berichtet, dass Teile der venezolanischen Opposition den Kurs der USA skeptisch sehen und nationale Eigenständigkeit einfordern – was die Spannungen im Land weiter befeuert. Die Süddeutsche analysiert, wie der nun beginnende Übergangsprozess innenpolitisch heikel bleibt und die Armut weiter grassiert; viele Venezolaner hoffen dennoch auf eine bessere Zukunft.
03.01.26 20:36 Uhr