Brüssel entwickelt sich immer mehr zum Herzschlag der europäischen Digitalpolitik: Während in der belgischen Hauptstadt Rahmenbedingungen für Digitalisierung direkt formuliert werden, steigt auch der Druck, diese Pläne in clever funktionierende IT-Architekturen zu übersetzen. Vorgaben und Regulierungen bleiben nämlich hohl, wenn niemand sie in sichere, stabile Systeme gießt. Genau da will Materna Belgium B.V. ansetzen: Die neue Niederlassung unterstützt Behörden und Unternehmen dabei, genau jene kritischen Infrastrukturen aufzubauen, die Europa vor Cyberrisiken und technischen Pannen schützen können.
"Europa braucht nicht nur Absichten, sondern echte Umsetzungssicherheit", meint Materna-CEO Michael Hagedorn. Es klingt fast nach Mantra: Gerade wo Vertrauen und Verlässlichkeit über allem stehen, zählt die Erfahrung von Partnern auf Augenhöhe – wie Materna sie bieten will. Und manchmal ist es schlicht ein Vorteil, wenn die Leute, die digitale Infrastruktur umsetzen, direkt vor Ort sitzen. Toon Kockx führt nun das Geschäft in Brüssel und versteht sich als Übersetzer zwischen EU-Programmatik und praktischer IT-Umsetzung: Sein Team soll für Behörden und Verwaltungen Wege finden, auch unter Ressourcenmangel digitale Lösungen handhabbar zu machen.
Materna selbst hat sich längst als Macher für große Digitalisierungsprojekte etabliert. Mit New-Economy-Phrasen hält man sich hier nicht auf: Wichtiger als Kosmetik sind stabile Ergebnisse – das zeigen 793 Millionen Euro Umsatz (2025) und rund 4.500 Angestellte weltweit. Die vier Stoßrichtungen Plattform, Mensch-Digital-Verknüpfung, Künstliche Intelligenz und Geschäftskontinuität unterstreichen einen Anspruch: bei komplexen, sicherheitsrelevanten Digitalvorhaben das Ruder zu übernehmen, anstatt am Rand zu stehen. Als Familienunternehmen pflegt Materna dabei einen Ton, der auf Langfristigkeit und Verantwortung abzielt – keine schlechte Voraussetzung, um auch in Brüssel ein verlässlicher Partner für digitale Transformation zu werden.
Mit der Gründung von Materna Belgium B.V. in Brüssel setzt die Materna-Gruppe einen entscheidenden Schritt, um die Umsetzung europäischer Digitalanforderungen direkt am Puls politischer Entscheidungen voranzutreiben. Der neue Standort wird Schlüsselakteure in Verwaltung und Industrie bei Aufbau und Betrieb sensibler digitaler Systeme unterstützen, wobei das Unternehmen besonderen Wert auf IT-Sicherheit, Verlässlichkeit und Anpassungsfähigkeit legt. Die Eingliederung kompetenter Führung in Brüssel unterstreicht den Anspruch, angesichts wachsender regulatorischer Herausforderungen handfeste Lösungen zu liefern.
Aktuelle Recherchen zeigen, dass Brüssel zunehmend als Anziehungspunkt für IT- und Beratungsunternehmen gilt, da dort nicht nur die politischen Leitplanken festgelegt werden, sondern verstärkt auch das operative Geschäft für die Digitalisierung Europas angesiedelt ist – ein Trend, den Materna jetzt aktiv mitgestaltet. Es mehren sich Berichte, dass europaweit Behörden und Verwaltungen beim Aufbau sicherer digitaler Infrastrukturen noch am Anfang stehen und verstärkt branchenerfahrene Partner benötigen. Vor allem die Verbindung von Cybersecurity und verwaltungsnaher Digitalisierung gilt branchenübergreifend als größte Herausforderung der kommenden Jahre.