Friedrich Merz deutet eine prinzipielle Offenheit für eine militärische Beteiligung Deutschlands beim Schutz einer möglichen Waffenruhe in der Ukraine an – allerdings nur unter klaren Bedingungen und nach vorheriger Zustimmung von Bundesregierung und Bundestag. Frankreich und Großbritannien haben im Unterschied zu Deutschland bereits verbindliche Zusagen für ein solches Engagement abgegeben, deren Umsetzung aber explizit vom Einlenken Russlands abhängig ist. Wie Medien in den letzten 48 Stunden berichten, bleibt der Westen insgesamt skeptisch, was die Chancen auf einen baldigen Waffenstillstand betrifft – und obwohl das Signal aus Berlin bedeutsam ist, mischt sich in die politischen Diskussionen weiterhin viel Unsicherheit, Vorsicht und Debatte über den tatsächlichen Spielraum für Aktionen abseits reiner Symbolik. Neuere Berichte betonen zudem die fortgesetzte militärische Unterstützung der Ukraine durch westliche Staaten – insbesondere die Ankündigung zusätzlicher Hilfspakete und weiterer Sicherheitsvereinbarungen zwischen Paris, London und Kiew. Diskutiert wird aber auch, dass friedenserzwingende Maßnahmen schwierig bleiben, solange Russland keinerlei Bereitschaft für echte Verhandlungen zeigt. Auffällig ist außerdem, dass das Thema 'Absicherung eines Waffenstillstands' zunehmend in den Mittelpunkt rückt, während andere Formen direkter militärischer Unterstützung (wie Waffenlieferungen) weiterhin die Schlagzeilen bestimmen.