Pomellato for Women: Jane Fonda und weitere prominente Stimmen für wirtschaftliche Gleichberechtigung

Düsseldorf – Der Mailänder Schmuckhersteller Pomellato nutzt auch in diesem Jahr den Internationalen Frauentag für seine POMELLATO FOR WOMEN Kampagne, um mit einer emotionalen Videobotschaft das Augenmerk auf die wirtschaftliche Ungleichbehandlung von Frauen zu lenken. Im Mittelpunkt: die Forderung nach ökonomischer Inklusion und das Sichtbarmachen ökonomischer Gewalt.

heute 11:00 Uhr | 3 mal gelesen

Es ist fast schon Tradition: Seit 2017 engagiert sich Pomellato, angeführt von CEO Sabina Belli, nicht nur für funkelnden Schmuck, sondern vor allem für gesellschaftliche Veränderungen und echte Emanzipation. Dieses Mal steuert die jährlich wiederkehrende Kampagne – bewusst und deutlich – aufs Thema ökonomische Gerechtigkeit zu. Denn wenn Frauen wirtschaftlich benachteiligt werden, bedeutet das nicht nur weniger Geld auf dem Konto. Es zieht oft tiefer: Abhängigkeit, Unsicherheit, spürbare Isolation und teils sogar handfeste Schutzlosigkeit vor. Jane Fonda steht bereits zum neunten Mal als Gesicht der Aktion im Mittelpunkt; ihre Präsenz wirkt fast wie ein Statement gegen das Vergessen solcher Themen. Doch auch andere prominente Frauen sind mit von der Partie: Sara Nuru, Model und Unternehmerin, unterstützt mit ihrer Organisation nuruWomen äthiopische Frauen, insbesondere in ländlichen Gegenden. Durch die Vergabe von Mikrokrediten und Bildungsprojekten ermöglicht sie ihnen den Schritt in die Selbstbestimmung. Die Runde wird durch Persönlichkeiten wie Kerry Washington, Michelle Monaghan, Amelia Gray und Benedetta Porcaroli ergänzt – jede von ihnen bringt ihre eigene Geschichte und Perspektive mit ein. Kleine Nebenbemerkung: Hinter den Kampagnen-Videos steckt meist mehr Nachdenken und Koordinationskunst, als es auf den ersten Blick scheint. Denn so unterschiedliche Stimmen in einen wahrhaftigen Dialog zu bringen – das ist eine Kunst für sich.

Pomellato for Women zieht 2024 erneut zum Internationalen Frauentag mit einer Kampagne gegen wirtschaftliche Diskriminierung von Frauen Aufmerksamkeit auf sich. Es geht um mehr als nur symbolische Unterstützung: Der Juwelier bringt prominente Stimmen zusammen – von Jane Fonda bis Sara Nuru – und setzt auf Empowerment, nachhaltige Förderung und konkrete Hilfe, etwa durch Mikrokredite in Äthiopien. Laut aktueller Recherchen liegen Zahlen und Maßnahmen zur ökonomischen Gleichberechtigung in vielen Ländern weiter zurück; neue Studien zeigen, dass die Vermögenslücke zwischen Männern und Frauen kaum kleiner wird, und dass Initiativen auch von Unternehmen dringend gebraucht werden. Außerdem finden in Deutschland aktuell viele Veranstaltungen und Debatten rund um den Equal Pay Day und Wege zur wirtschaftlichen Stärkung von Frauen statt. Die Berichterstattung in deutschen Leitmedien hebt die Bedeutung von Frauen-Netzwerken und die Kraft gemeinsamer Aktionstage immer wieder hervor.

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