EU gerät wegen Grönland-Zoff mit den USA unter Druck: Sondergipfel rückt näher
Die Europäische Union sucht fieberhaft nach einer Haltung zu den von Donald Trump angedrohten Sonderzöllen – betroffen sind unter anderem auch deutsche Unternehmen.
Die Europäische Union sucht fieberhaft nach einer Haltung zu den von Donald Trump angedrohten Sonderzöllen – betroffen sind unter anderem auch deutsche Unternehmen.
Nach der Androhung neuer US-Strafzölle gegenüber Deutschland – ausgelöst durch Donald Trumps Grönland-Poker – fordert die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) der CDU/CSU ein schnelles Signal: Die heimische Wirtschaft braucht spürbare Entlastungen, und zwar ohne weitere Verzögerungen. MIT-Chefin Gitta Connemann bringt den Soli aufs Tableau und plädiert für sofortige Reformmaßnahmen.
Für Professor Kenneth Rogoff sind Trumps Angriffe auf Notenbankchef Powell vor allem ein Versuch, Angst unter den übrigen Mitgliedern der Fed zu schüren – mit weitreichenden Konsequenzen.
Die Europäische Union weist die jüngsten Zollforderungen von US-Präsident Trump im Rahmen des Grönland-Streits entschieden zurück.
Nachdem Donald Trump unverblümt mit neuen Strafzöllen gegen mehrere europäische Länder – darunter Deutschland und Dänemark – gedroht hat, falls Grönland nicht verkauft wird, zeigt sich das Kanzleramt zunächst behutsam – aber keinesfalls teilnahmslos. In Berlin klingt Entsetzen an, auch wenn die Worte bewusst nüchtern bleiben.
Donald Trump plant Strafzölle gegen europäische Partner, die sich an einer aktuellen Grönland-Expedition beteiligen.
Trotz massiver Vorwürfe: Gegen den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa wird in Deutschland nicht ermittelt – ausgerechnet anlässlich seines Besuchs bei Kanzler Merz und Präsident Steinmeier.
Der einstige Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) findet deutliche Worte gegen Kanzler Friedrich Merz (CDU) und dessen Kommentare zum hohen Krankenstand in Deutschland. Lauterbach mahnt einen Fokus auf Prävention an – statt Gängelung der Erkrankten.
Der frühere Präsident der Europäischen Zentralbank und ehemalige italienische Regierungschef, Mario Draghi, erhält 2026 den renommierten Karlspreis. Das Karlspreis-Direktorium würdigt damit seinen nachhaltigen Einsatz für Europa und insbesondere für die Bewahrung des Euro.
Leif-Erik Holm von der AfD-Bundestagsfraktion äußert scharfe Kritik an der protektionistischen Wirtschaftspolitik von US-Präsident Trump und fordert offeneren globalen Handel.