Freitag, 17. April – der Auftakt für eine Reality-Show, die Nostalgie mit Drama verquirlt: 'Match My Ex' läuft ab sofort jeden Freitag gratis mit zwei neuen Episoden auf Joyn. Zwischen prickelnden Blicken, nervösem Lachen und verbalen Ausrastern setzt Sabrina Wlk (28), temperamentvolle Wienerin, alles daran, 1500 Flugkilometer entfernt von daheim die Liebe ihres Lebens zu finden. Ironie: Sie ist ausgerechnet auf die Gunst ihres Ex-Partners Daniel Fischer (28) angewiesen – ausgerechnet für den nächsten Flirt. Wer hier wen verkuppelt, bestimmen nicht selten die ehemaligen Partner. Gefühle kochen hoch, Rivalitäten keimen auf. „Ich halte es nicht aus, wenn du plötzlich mit jemand anderem kuschelst!“, gesteht Henna Urrehman (26). Meint sie tatsächlich Ex Leandro Fünfsinn (25) – oder doch einen Neuen? Diese Unberechenbarkeit, das ständige Kartenmischen, das macht „Match My Ex“ aus. In der sagenumwobenen 'X-Night' trennt sich dann schließlich der Spreu vom Weizen: Wer bleibt, wer fliegt, und wer schafft es, seine alte Flamme tatsächlich neu zu entfachen? 25.000 Euro winken am Ende – aber eigentlich geht es viel mehr um verletzte Egos, Versöhnungen und reichlich überraschende Verwicklungen. „Klassische Dating-Shows sind mir zu glattgebügelt“, meint Tim Kühnel (29), „hier fliegen richtig die Fetzen.“ Die Show vereint Reality-Stars mit ihren Exen – eine exzentrische Mischung aus Herz und Spieltrieb. Wer knüpft neue Bande, wer trennt alte endgültig? Überraschungen garantiert. Produziert wird das Ganze übrigens von Madame Zheng Production GmbH für Joyn, im Auftrag von ProSiebenSat.1. Und vielleicht, nur vielleicht, wird die eine oder andere alte Liebe doch noch entrostet.
„Match My Ex“ mischt die deutsche Reality-TV-Landschaft durch eine knallige Mischung aus alten Beziehungen, neuen Flirts und jeder Menge Drama auf. Das Besondere: Die ehemaligen Partner entscheiden, wer im Liebesspiel eine Runde weiterkommt – das sorgt für Spannung, Unsicherheiten und überraschend echte Emotionen. Das Format fällt mitten in einen Reality-TV-Trend, der auf Joyn immer deutlicher erkennbar ist: Persönliche Dramen, emotionale Achterbahnfahrten, aber auch den Reiz längst vergangener Liebe. Interessant dabei: Einige der Kandidaten sind bereits aus anderen Formaten bekannt und bringen ihre eigenen Fanlager mit – das steigert die öffentliche Diskussion um Authentizität, Voyeurismus und den Reiz des Reality-Experiments. Bei der Online-Recherche zu aktuellen Entwicklungen zeigt sich außerdem, dass Joyn sich gezielt mit solchen Sendungen einen festen Stammplatz im Streamingmarkt sichern will, während viele Medien angesichts der Emotionalität, aber auch der Trash-Komponente, heftig über Sinn und Unsinn solcher Formate debattieren.